Dialog-Beiträge

Viele Berlinerinnern und Berliner haben uns ihre Sicht auf den Berliner Wohnungsmarkt geschildert und geschrieben, wie sich faires Wohnen für alle gestalten lässt. Die Beiträge sind in den Pakt für faires Wohnen mit eingeflossen.

Alle Beiträge
Deutsche Wohnen Unternehmen
Wohnungsmarkt/-politik
Modernisierungen / Klimaschutz
Mieterversprechen
Miete

27.11.2019

L.Lehmann

Älteren Mietern und Familien Wohnungstausch ermöglichen

29.11.2019

NoWonder

Fair?

21.11.2019

Wonderland

#fürfairemieten

25.11.2019

Jan Winschermann

Einfach übertrieben

29.11.2019

Böses Mädchen

Mieterhöhung

22.11.2019

Wohnungssuchende

WBS

18.11.2019

VANY

Warum dürfen wir keine Wohnung beziehen?

17.11.2019

Klaus van Wahnen

BUNDESrepublik

16.11.2019

JOKA Daniel Loetz

Wohnraum schaffen

13.11.2019

Mieter

Schöne Wohnungen nur für Reiche oder Sozialhilfeempfänger

13.11.2019

Marko

Hey ihr lieben

12.11.2019

RomY

KEINE CHANCE AUF WOHNUNGEN

12.11.2019

Mariam

brauche Wohnung

12.11.2019

kenny

Menschen helfen, Wohnungen zu finden

12.11.2019

Lauren

Baut endlich

12.11.2019

Agapimu

Geschäftsmodell

9.11.2019

Magdalena

Sauberkeit

9.11.2019

Penoir

Netter Versuch

9.11.2019

Jan

Enteignung jetzt!

9.11.2019

Mario

Faire Mieten

9.11.2019

Berliner Kiez 61

Teile vom ehemaligen Tempelhofer Flughafen bebauen

8.11.2019

Cybill

Man erhält nie eine Antwort

7.11.2019

Faires_Berlin_für_Alle

Faires Wohnen – aber für wen?

6.11.2019

Dialoger

Reden statt kämpfen

6.11.2019

Der Berliner

Wohnen ohne eure Rendite

8.11.2019

Renz

Keine Mieternähe aber fleißig erhöhen . Um Vertrauen zu gewinnen muss einiges passieren.!

5.11.2019

Wolf S

Weniger Polemik in der Diskussion

8.11.2019

BerlinerMieter

Generelle Prinzipien

6.11.2019

Aleynah

Schlimm

2.11.2019

Tim Rademacher

5. Punkte fürs Bauen

2.11.2019

Franz

Wenig Investitionen

31.10.2019

Dennis

Weniger Gier

31.10.2019

NK110

Mietendeckel

31.10.2019

Jawad

Unfair Disadvantage To Expat Tax Contributors

30.10.2019

Jogie28

Der Wohnungsmangel ist gefährlich für unsere Demokratie!!

29.10.2019

Johannes S.

Klare Sache

29.10.2019

Thomas Bracht

Fair Wohnen beginnt mit fair Vermieten

29.10.2019

Thomas R

Die Politik hat versagt

30.10.2019

Ron

Mieterhöhungsverlangen zum 1.11.19

26.10.2019

Anastasia

Aller anfang ist schwer

26.10.2019

Ironieoff

Keine Chance

26.10.2019

Dolaan

Wohnen als Grundrecht

25.10.2019

Max

RRG abwählen

29.10.2019

Nigar Chalabiyeva

Mietprobleme.

23.10.2019

EineKreuzbergerStimme

Institutionelle Investoren besser besteuern

23.10.2019

Peter

Beim Wohnen weniger Kapitalismus wagen!

23.10.2019

Thomas

Teils Schuld der Politik

22.10.2019

r.fischer

Wir müssen reden

22.10.2019

Reinhardt Schröder

Rentner wollen auch leben

22.10.2019

E. v. Zagorski

Mietendeckel? Nicht für Sozialwohnungen

21.10.2019

Fabulan

Faire Marktpreise

21.10.2019

Jens

Rendite für 5 Jahre auf 1,5%/a begrenzen. Erdgeschosse auch für soziale Projekte

20.10.2019

ramklov

Meine Anfragfe

20.10.2019

Lust

Leben mit liebe bei Deutsche wohnen

20.10.2019

Leben

Wohnen

20.10.2019

Arno

auch die Politik hat schuld…

19.10.2019

Peter Wulf

Berliner trauen keiner Partei Lösung zu

19.10.2019

Till Hoeger

Günstiger Wohnen

18.10.2019

Alter Mann

Deutsches Wohnen

17.10.2019

Fr. Rosa

Mehr Hilfe mit Wohnungssuche.

17.10.2019

altbau

Gemeinwohl

16.10.2019

Shelly151718

Wohnungssuche mit „normalem“Einkommen

16.10.2019

RA Dr Schmidt

Und die Mängelbeseitigung bei bestehenden Verträgen??

16.10.2019

Nichtmitmir

Augenwischerei

14.10.2019

Daesler

Allgemein fester Wohnpreis oder nach Bedarf orientierte Vergabe

12.10.2019

Kas12107

Faires günstiges Wohnen….

11.10.2019

mp

Fairen Dialog führen

12.10.2019

Elias

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN BEWERBERN REDUZIEREN

10.10.2019

S.Bergner

Herr

10.10.2019

Loewenhut

Per Gesetz Leerstand vermieten

9.10.2019

Sabine

Miete senken

9.10.2019

Berlinerin

Baustopp für Berlin!

9.10.2019

Hans

Renovierung

9.10.2019

Björn

Die Basis für eine Diskussion zu fairem Wohnen

8.10.2019

The Man

Faires Wohnen. Ist das ernst gemeint?

8.10.2019

Anders

Herr

7.10.2019

Was soll das?

Ernsthafter Dialog?

7.10.2019

alice

Arztpraxen in wohnungen

6.10.2019

Deine Schuld

WIR MÜSSEN REDEN

5.10.2019

Paula

Grundsteuer raus aus den Betriebskosten

5.10.2019

Gast

Wohnung

5.10.2019

MD

Kiezkultur retten – Gewerbemieten freiwillig dämpfen

5.10.2019

Andi64

Kleinreparaturen

5.10.2019

Renate S.

Heizungen

4.10.2019

Heike K.

bezahlbarer Wohnraum

4.10.2019

kpoppek

Mietenregulierung

3.10.2019

Felix

faires Wohnen?

3.10.2019

Saskia

Wohnungssuche

2.10.2019

Alina

Wohnungen “auffrischen”

2.10.2019

DietPahls

Modernisierungen mit den Mietern abstimmen

2.10.2019

maik

Wohnraum in öffentlicher Hand

2.10.2019

Tekay

Geschäftsmodel ändern

2.10.2019

Mike

Wohnung Mietpreis

2.10.2019

Mr. Teacher

Faire Mieten

2.10.2019

VierRinge

Reparaturen ohne Diskussionen, korrekte Rechnungen uvm.

2.10.2019

Bernd Michalski

Faires Wohnen ist, wenn vom geplanten Wohnungsneubau mehr als die Hälfte für 6,50€/m² ist

1.10.2019

MSB-Jochen.Hinz

Was muss sich änder?

1.10.2019

Deniz Astan

Attraktivität

30.9.2019

Jens

Wohnsituation

30.9.2019

Mia

Fair ist, nicht aussortiert zu werden!

30.9.2019

Mario

Vorbild Genossenschaften

30.9.2019

Marlis Kaminski-Alter

Heizungen

30.9.2019

Olli B.

Berlin und auch andere Städte dürfen nicht weiter wachsen.

30.9.2019

Fatima

Gerechte Verteilung an alle

30.9.2019

Mimi

Faires wohnen/Wohnungssuche erleichtern

29.9.2019

Arno

Ihre Anzeige in div. Berliner Zeitungen

28.9.2019

friese

Der Haken am “Versprechen an die Mieter”

28.9.2019

Karsten

Wohnung Reparatur

28.9.2019

Kresse

„SEPA Diskriminierung“ Einhaltung der Sepa Verordnung (EU) 260/2012

28.9.2019

Missy

Miethöhungen

28.9.2019

E. Scholten

Mietversprechen

30.9.2019

Frank W.

Fonds für Wohnungsbau

27.9.2019

friese

Einhaltung der Mieterschutzgesetze / Anerkennung des Mietspiegels

27.9.2019

notoriousJRB

Keine Spekulation im grundrrechtssensiblen Bereich

27.9.2019

Juliane M.

Der Mietendeckel fördert doch den Neubau

27.9.2019

Ingeborg

Mehrkosten?

27.9.2019

Manfred

Erforderliche Unterlagen für Mietsenkung?

27.11.2019 L.Lehmann

Älteren Mietern und Familien Wohnungstausch ermöglichen

Viele ältere Mieter sitzen auf Wohnungen, die für sie mittlerweile zu groß sind, aber einen Umzug können sie sich nicht leisten, da kleinere Wohnungen unverhältnismäßig teurer sind, als die, in denen sie seit Jahrzehnten leben. Im Gegenzug dazu finden junge Familien keinen angemessenen Wohnraum, da auch für sie die Mieten einer 3- bzw. 4/5-Zimmerwohnung zum Teil nicht mehr tragbar sind. Gerade in solchen Fällen würde die Möglichkeit eines fairen Wohnungs-Tausches (mit zB. Erhalt der jeweiligen Netto-Kaltmieten) vom Vermieter soziales Engagement zeigen. Es mag evtl. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein, aber es würde helfen.

29.11.2019 NoWonder

Fair?

Ihre Mieterhöhung von 50,00 € ist alles andere als fair. Morgen gleich einen Termin beim Anwalt. Das leere Verprechen der Deutsche Wohnen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Bei unseren Mieterhöhungen halten wir uns stets an die gesetzlichen Vorgaben und auch an den geltenden Mietspiegel. Dieser schlüsselt auf, ob sich die Miete im Rahmen der ortsüblichen Vergleichsmiete befindet. Seit Juli gilt überdies unser Mieterversprechen: Bei Mieterhöhungen im gesetzlichen Rahmen werden wir die individuelle Einkommenssituation des jeweiligen Mieters berücksichtigen und Mieterhöhungen auf Antrag reduzieren oder sogar streichen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

21.11.2019 Wonderland

#fürfairemieten

Kinder sind unsere Zukunft ! Sie brauchen einen schöneren Lebensraum wie ein eigenes Zimmer, schöne Spielplätze, ein schöneres Umfeld ... Platz um sich auch auszutoben und sich zu entfalten ! Machen Sie einen guten,neuen ersten Schritt! Ermöglichen Sie es wenigstens Familien mit Kinder mehr Chancen auf eine bezahlbare Wohnung . #fürfairemieten #fürmehrchancen

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag, dem wir nur zustimmen können. Tatsächlich möchten wir einen weiteren Schritt gehen: Bis 2023 wollen wir im Raum Berlin 850 Millionen Euro in neuen Wohnraum investieren. Zudem vermieten wir jede vierte Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Lesen Sie für ausführlichere Infos gern unsere Mieterversprechen dazu. Herzliche Grüße, Ihre Redaktion Faires Wohnen

25.11.2019 Jan Winschermann

Einfach übertrieben

Wenn ich selber als Vermieter lese, dass Mieten um mehr als das Doppelte angehoben werden durch fragliche "Modernisierungen", also Plastikmüll-Sondermüll an die Fassade kleben und teils sinnfreie Balkone anbauen, dann muss ich mich nicht wundern, dass es irgendwann Widerstand gibt. Die Deutsche Wohnen hat es einfach übertrieben, ich würde mein Geld dort nichtguten Gewissens anlegen wollen. Ich vermiete so, dass ich die Mieter möglichst lange und ohne irgendeinen Leerstand halten kann. Enteignungen der Wohnungsbaugesellschaften halte ich für zu hart, aber es muss politisch eingegriffen werden. Eine Mietsteigerung von einem Prozent pro Jahr sind vertretbar.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Für den Sinn unserer Modernisierungen verweisen wir Sie gern auf unseren Nachhaltigkeitsbericht; dort finden Sie sämtliche Informationen, wie energieeffiziente Wohnungen tatsächlich Mietern und Umwelt nützen: So haben wir zum Beispiel 2018 mehr als 26.000 Tonnen CO2 eingespart: https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/deutsche-wohnen-veroeffentlicht-nachhaltigkeitsbericht-2018/

Seien Sie zudem versichert, dass auch die Deutsche Wohnen nicht an kurzfristigen Mietverträgen mit Interims-Leerständen interessiert ist: Unser Geschäftsmodell beruht auf zufriedenen Kunden. Das heißt: langfristige Mieter sowie lebendige Quartiere. Dazu wollen wir mit unseren Mieterversprechen unseren Anteil leisten, die Modernisierungen für alle vertret- und planbar machen. Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

29.11.2019 Böses Mädchen

Mieterhöhung

Glauben Sie ernsthaft, dass ein kluger Mensch Ihnen den Anstrich hier abkauft? Das ist wie der Wolf der Kreide gefressen hat. Sie wollen von mir eine Zustimmung zu einer Mieterhöhung, die Sie mit dem Mietspiegel begründen, den Sie doch eigentlich ablehnen. Ihr Unternehmen und Geschäftsgebaren sind eine grosse Gefahr für den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie. Ich selbst bin zwischenzetlich so weit, dass ich für Enteignung bin. Ich geh zur Mieterberatung. Die haben in Sachen DW gute Tipps.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Bei unseren Mieterhöhungen halten wir uns stets an die gesetzlichen Vorgaben und auch an den geltenden Mietspiegel. Dieser schlüsselt auf, ob sich die Miete im Rahmen der ortsüblichen Vergleichsmiete befindet. Seit Juli gilt überdies unser Mieterversprechen: Bei Mieterhöhungen im gesetzlichen Rahmen werden wir die individuelle Einkommenssituation des jeweiligen Mieters berücksichtigen und Mieterhöhungen auf Antrag reduzieren oder sogar streichen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

22.11.2019 Wohnungssuchende

WBS

Sie versprechen uns "Neubauten" für Leute mit WBS ? Trotzdem werden Sie die Wohnungen so vermieten ,dass sich bestimmte Leute garnicht bewerben brauchen müssen 😁 da diese eh "aussortiert" werden . In vielen altbau Wohnungen wie z.b Bernauerstraße in Tegel , liegen die Mieten für 3 Zimmer Wohnungen zu hoch ! Das wollen Sie wie hinkriegen mit Neubauten + Wbs , wenn Sie ältere Wohnungen so hoch vermieten? Was für kreterien müssen wir erfüllen um als Mieter in frage zu kommen, ? Lg Ihr Interessent

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Gern möchten wir auf Ihren Kommentar eingehen. Eventuell haben Sie hier Angaben in unseren Mieterversprechen miteinander vermischt, die jedoch separat voneinander zu betrachten sind. Generell wollen wir in den nächsten vier Jahren 850 Millionen Euro in Neubau im Raum Berlin investieren. Unabhängig davon vermieten wir schon jetzt jede vierte unserer Wohnungen an Mieter mit WBS-Anspruch, darunter auch Altbauwohnungen. Auf unserer Homepage können Sie gezielt nach einer WBS-geförderten Wohnung suchen. Auch die allgemeinen Voraussetzungen für das Anmieten einer Wohnung sind dort aufgeführt. Herzliche Grüße, Ihre Redaktion Faires Wohnen Berlin

18.11.2019 VANY

Warum dürfen wir keine Wohnung beziehen?

-WARUM kriegt man nicht die gelegenheit sich die Wohnung anzugucken? WARUM kriegt man bei 2,5 und 3 Zimmer wohnungen keine Chance wenn man zu 4rt sich bewerben möchte? WARUM werden die Mieten extra höher gesetzt damit wir keine Chance haben?!WARUM hat eine Familie mit Kindern kein recht bei ihnen auf eine Wohnung? WARUM können Sie keine Angestellten einstellen die nach sozialer lage entscheiden .#HILFSBEREITSCHAFT WARUM WARUM Dieses gespielte wir wollen helfen ?? HELFEN tuhen sie dann , wenn Sie mit den Hilfebedürftigen anfangen. Reden und groß Werbung machen kann jeder........p.s ihre Familie die niemald bei ihnen eine Wohnung finden wird .

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bedauern, dass Sie so große Schwierigkeiten haben, als Familie eine Wohnung zu finden und können Ihren Ärger verstehen. Auch wir sind nicht glücklich mit dem aktuellen Wohnungsmarkt hier in Berlin. Derzeit kommen auf eine Wohnung bei uns 100 Bewerber. Das heißt: eine Person oder Familie bekommt die Wohnung, die anderen 99 müssen wir leider vertrösten. Diesen Zustand finden wir  nicht ausgewogen und wollen daher unseren Beitrag für einen schon bald faireren Wohnungsmarkt leisten: mehr Neubau, mehr Wohnungen für Personen mit WBS-Berechtigung. Ihre Redaktion Faires Wohnen Berlin

17.11.2019 Klaus van Wahnen

BUNDESrepublik

Der Mietendeckel ist meiner Einschätzung nach ein Fehler. Unser föderales Staatssystem läßt solche Fehler aber zu ohne gleich den Gesamtstaat zu gefährden. Die Wohnungswirtschaft tut gut daran den Souverän des Berliner Senats zu respektieren. Allenfalls die rückwirkende Festsetzung des Mietendeckels dürfte vor Gericht kaum Bestand haben.

16.11.2019 JOKA Daniel Loetz

Wohnraum schaffen

faires Wohnen ist das sinnvolle Auffüllen von Baulücken und aufstocken von Dachgeschossen. Und wenn Brachliegende Gebäude zur Zwangssanierung und Umfunktionierung aufgefordert werden.

13.11.2019 Mieter

Schöne Wohnungen nur für Reiche oder Sozialhilfeempfänger

Wer sich auf der Suche nach einer größeren Wohnung, z.B. durch Nachwuchs in der Familie, umschaut stellt schnell fest, dass Wohnungen mit Wohlfühlfaktor nicht zu fairen Preisen zu Haben sind. Wer nicht bereit ist 1500 € im Monat (und selbst das ist noch teilweise günstig) für nur eine Mietwohnung zu zahlen, muss sich schnell am Rande Berlins, in Plattenbauten oder in sozialen Brennpunkten umschauen. Oder eine Kombination aus all dem. Ich frage mich wie es sein kann, das eine deutsche, arbeitende Familie sich nicht ohne massive Einschränkungen in der Lebensqualität eine ordentliche Wohnung in einer schönen Umgebung leisten kann. Das ist dann den Menschen mit WBS vorbehalten oder denen, die sich eh alles leisten können und nicht über ihre Ausgaben groß nachdenken müssen. Gerade die Mieten für Immobilienunternehmen scheinen direkt in die Taschen der Firma zu wandern statt in die Sanierungen der Bestandswohnungen. In Tegel wartet man z.B. vergebens seit Jahrzehnten auf moderne Fenster.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bedauern, dass Sie keine größere Wohnung für sich und Ihre Familie finden konnten. Wussten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Deutsche Wohnen das Wunschwohnungstelefon hat? Wenn Sie unsere Kunden-Hotline 030/897 860 wählen, können Sie sich hierhin verbinden lassen. Mit einer Mitarbeiterin können Sie Ihre Wunschwohnung besprechen und in den entsprechenden Bewerber-Tool aufgenommen werden. Dann werden Sie kontaktiert, wenn eine passende Wohnung frei wird. Auf diese können Sie sich dann gezielt bewerben.

Die Durchschnittsmiete bei unseren Neuvermietungen liegt übrigens bei unter 10 Euro/m2, und das bezieht sich nicht ausschließlich auf Lagen am Stadtrand. Sie sprechen auch an, dass die Mieten direkt in die „Taschen der Firma wandern”: Die Deutsche Wohnen wird bis 2023 mehr als 850 Millionen Euro in Neubau investieren, wir investieren zudem fortwährend in die Modernisierung und Instandhaltung unseres Gesamtbestands. Bis 2022 werden wir mehr als 1,2 Mrd. € für die Bestandssanierung ausgeben.

Sollten in Ihrem Wohnhaus Reparaturen notwendig sein, so wenden sie sich bitte an Ihren persönlichen Kundenberater oder an unseren Mieterservice im Kundenportal unter: https://bei.deutsche-wohnen.com/Kundenportal/s/ 

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

 

 

13.11.2019 Marko

Hey ihr lieben

Wir sind junge Familie mit einer Tochter 11 Jahre ich bin Frührentner EU Rentner aber gehe trotzdem Arbeiten wir brauchen dringend eine Wohnung oder tauschen von 2 Zimmer zu 3 Zimmer Wohnung wenn dich das interessiert meld dich wir würden uns über eine Neue Wohnungsveränderung sehr freuen bis dahin LG .

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bedauern, dass Sie bisher keine Wohnung bei der Deutsche Wohnen gefunden haben. Leider ist die Nachfrage nach 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen sehr hoch und es kann immer nur eine Familie eine Zusage erhalten. Wussten Sie übrigens, dass die Deutsche Wohnen das Wunschwohnungstelefon hat? Wenn Sie unsere Kunden-Hotline 030/897 860 wählen, können Sie sich hierhin verbinden lassen. Mit einer Mitarbeiterin können Sie Ihre Wunschwohnung besprechen und in den entsprechenden Bewerber-Tool aufgenommen werden. Dann werden Sie kontaktiert, wenn eine passende Wohnung frei wird. Auf diese können Sie sich dann gezielt bewerben. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

12.11.2019 RomY

KEINE CHANCE AUF WOHNUNGEN

Ich bewerbe mich regelmäßig auf günstigen Wohnraum Deutsche Wohnen und Vonovia, da diese beiden Verwaltungen die meisten Wohnungen in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Steglitz haben. Dennoch bekomme ich NIE die Chance mir überhaupt mal eine dieser Wohnungen anzuschauen. Seit 1,5 Jahren erhalte ich die gleiche E-Mail. Es tut uns Leid, dass wir Sie nicht berücksichtigen konnten. HERZLICHEN DANK!

12.11.2019 Mariam

brauche Wohnung

Wann wird mit Wbs mit besonderem Wohnbedarf vermietet? Ich warte vergebens darauf damit meine Kinder endlich ein Zimmer haben (von mir aus sich eins Teilen) .Einfach schlimm die Situation mann musste schon um ein Kita platz "kämpfen" .um eine Wohnung schon viel viel länger (seid 5 Jahren). Ich würde gerne aus meiner 2 Zimmer Wohnung (bei ihnen) in eine 3 zimmer Wohnung. (In Reinickendorf 13403) .ich brauche einfach eine Größere Wohnung würde diese auch komplett Sanieren . Es ist einfach Aussichtslos. (Auch wenn man sich dauernd um eine Wohnung bemüht) . Lieben Gruß Mariam

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bedauern, dass Sie bisher keine größere Wohnung bei der Deutsche Wohnen gefunden haben. Leider ist die Nachfrage nach großen Wohnungen sehr hoch und es kann immer nur eine Familie eine Zusage erhalten. Wussten Sie übrigens, dass die Deutsche Wohnen das Wunschwohnungstelefon hat? Wenn Sie unsere Kunden-Hotline 030/897 860 wählen, können Sie sich hierhin verbinden lassen. Mit einer Mitarbeiterin können Sie Ihre Wunschwohnung besprechen und in den entsprechenden Bewerber-Tool aufgenommen werden. Dann werden Sie kontaktiert, wenn eine passende Wohnung frei wird. Auf diese können Sie sich dann gezielt bewerben. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

12.11.2019 kenny

Menschen helfen, Wohnungen zu finden

Ich habe seit mehr als sechs Monaten nach einer Wohnung gesucht und bekomme immer diese Antwort. Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass das von Ihnen angefragte Objekt bereits vermietet worden ist und daher nicht mehr zur Verfügung steht. Es wäre hilfreich, nach einer gewissen Anzahl von Versuchen zu wissen, warum und bei Leuten zu helfen, die es schon lange versucht haben. Entschuldigung für mein Deutsch

12.11.2019 Lauren

Baut endlich

Fängt wirklich an Wohnraum zu bauen und diesen auch zu behalten und nicht nur an ausländische Investoren zu verhökern, damit diese sie unglaublich teuer weitervermieten können! Macht faire Mieten auch OHNE WBS, denn es gibt auch Menschen die ordentlich verdienen, sich aber trotzdem nicht alles leisten können. Ein TEIL von Temeplhof würde schon reichen, um den Wohnraum auszubauen. Fangt an Hochhäuser zu bauen und werdet deren Klischees los. Die Stadt dachte, die Leute würden wegziehen - aber sie haben sich drastisch geirrt. Dann sollten sie auch etwas tun, um diesem Irrtum entgegenzuwirken.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Tatsächlich wollen wir bis 2023 im Raum Berlin 850 Mio. Euro in neuen Wohnraum investieren und werden diesen anschließend auch dauerhaft selbst bewirtschaftenSofern es passende Grundstücke gibt, können und wollen wir auch noch mehr bauen, denn wir verfügen hierfür über die notwendigen Mittel und Expertise. Unsere Wohnungen sind und bleiben bezahlbar, auch für Mieter ohne WBS. In Berlin lag die durchschnittliche Miete laut Berliner Mietspiegel von 2019 bei 6,72 Euro pro m², während die durchschnittliche Miete im Bestand der Deutsche Wohnen in Berlin 2018 nur 6,70 Euro pro m² betrug. Zudem liegen unsere Neuvermietungs-Mieten im Durchschnitt unter 10 Euro.

Herzliche Grüße, Ihre Redaktion Faires Wohnen Berlin

12.11.2019 Agapimu

Geschäftsmodell

Guten Tag, der in einem anderen Beitrag vorgeschlagene Mietkauf wird von Ihnen mit fragwürdiger Begründung abgelehnt. Damit könnten Sie jedoch denjenigen, die "Deutsche Wohnen enteignen" fordern, den Wind aus den Segeln nehmen. Auf jeden Fall könnte es zu einer Stabilisierung des Mieterbestandes beitragen. Darauf legen Sie Wert, wie mehrfach betont wird. Tatsache ist, dass es in den letzten Jahren eine hohe Fluktuation gibt, was Ihnen die Möglichkeit eröffnet, nach Aufbereitung der freigewordenen Wohnung bei Neuvermietung kräftig zuzulangen. Die anderen Mieter müssen immer wieder Lärm und Erschütterungen ertragen, werden dafür aber in keiner Weise entschädigt. Nun zu meinem Vorschlag: Mit jeder Mieterhöhung erwirbt der Mieter eine Mini-Aktie an Ihrem Unternehmen und wird dann an den niedrigen Ausschüttungen von 2 % beteiligt. So werden alle zu Kleinaktionären und der Frust, den eine Mieterhöhung zumeist mit sich bringt, wandelt sich in Freude auf Rendite.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag und spannenden Vorschlag, den wir gern mit Ihnen weiter diskutieren würden. Gern möchten wir Sie auf unser öffentliches Dialog-Forum aufmerksam machen, das am 14.11. in Charlottenburg stattfindet. Hier können Sie sich dafür anmelden. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. Herzliche Grüße, Ihre Redaktion Faires Wohnen Berlin

9.11.2019 Magdalena

Sauberkeit

Mich regen die überalllegende Hundekote auf. Man muss immer aufpassen dass er nicht mit schmutzigen Schuhen nach Hause zurückkommt oder ins Auto einsteigt. Ich habe selbst nichts gegen die Hunde. Ich würde mir halt wünschen dass es mehr Mülleimer wäre und die Tütenspender damit es den Hundebesitzern einfacher wäre sich um die Sauberkeit zu kümmern. Einige kümmern sich selbst aber es gibt diejenigen die es nicht verstehen, dass andere Leute die saubere Bürgersteige benutzen möchten.

9.11.2019 Penoir

Netter Versuch

Netter Versuch jetzt das katastrophale Image der Deutschen Wohnen aufzuwerten. Es bleibt dabei; Deutsche Wohnen enteignen!

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Bei der letzten Mieterbefragung waren über 80 Prozent unserer befragten Mieter mit ihrer Wohnung zufrieden. Selbstverständlich wollen wir uns darauf nicht ausruhen und streben langfristig 100 Prozent zufriedene Mieter an. Das ist unser Anspruch und daran arbeiten wir, auch mit unseren Mieterversprechen.

Eine Enteignung der großen Wohnungsunternehmen in Berlin wird hingegen keine einzige neue Wohnung schaffen. Im Gegenteil. Der Berliner Haushalt würde mit Kosten in Milliardenhöhe dauerhaft belastet, sodass der dringend benötigte Neubau kaum vorankäme. Wir sehen diesen als wichtiges Ziel, um die Wohnungsknappheit in unserer Stadt zu lösen und den Wohnungsmarkt wieder zu entspannen. Dazu leisten wir gern unseren Beitrag.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

9.11.2019 Jan

Enteignung jetzt!

Die größte Ungerechtigkeit besteht doch darin, dass die ohne viel Besitz zahlen und die mit viel Besitz kassieren. Eigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft und nicht gegenüber den Aktionären. Das wird bei jedem größeren Infrastrukturprojekt so gehandhabt. Warum also nicht auch im Bereich wohnen?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum und würde den Berliner Haushalt in Milliardenhöhe belasten. Deshalb sind wir für den Schulterschluss beim Thema Neubau: Wenn alle gemeinsam anpacken und aufbauen, könnte Berlin schon bald den neuen Wohnraum gewährleisten, den es  so dringend braucht.

Dazu leisten wir gern unseren Beitrag, denn unser Geschäftskonzept sind zuvorderst zufriedene Mieter. Zufriedene Kunden bedeuten für ein Unternehmen Stabilität und Nachhaltigkeit. Wir fühlen uns folglich dem Bestand in Berlin sehr verpflichtet und planen in den nächsten vier Jahren mehr als 850 Millionen Euro zu investieren.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin”

9.11.2019 Mario

Faire Mieten

Wenn ich mir die Angebote im Internet anschaue dann muss ich feststellen Deutschland ist ein Land des Wohlstands. Aber mit nichten, wir kennen alle die Probleme und der Staat schaut die ganzen Jahre und macht nichts. Wo sollen solche Menschen wie ich ( Ottonormalverbraucher) das Geld für diese horrenden Mieten hernehmen. Bei einer Bezahlung die gerade mal über den Mindestlohn liegt.

9.11.2019 Berliner Kiez 61

Teile vom ehemaligen Tempelhofer Flughafen bebauen

Einen neuen Kiez auf dem ehemaligen Tempelhofer Flughafen bauen, anstatt Wohnungen zurück zukaufen.

8.11.2019 Cybill

Man erhält nie eine Antwort

Wir sollten damit anfangen, dass egal wie oft man an die Mailadresse schreibt, man bekommt NIE eine Antwort. Man schreibt schon rein "bitte um schriftliche Bestätigung" (wie beim Widerspruch Betriebskosten) .Es kommt einfach keine Antwort und das macht sauer. Was ist denn das für "Benehmen"? Das wäre doch mal sehr Verbesserungswürdig

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall direkt an Ihre/n zuständige/n Kundenbetreuer/in. Die Telefonnummer finden Sie jeweils auf Ihren Mieterschreiben. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

7.11.2019 Faires_Berlin_für_Alle

Faires Wohnen – aber für wen?

Faires Wohnen bedeutet in meinem Verständnis, dass jedem Mensch unabhängig von sämtlichen Lebensbedingungen ein Wohnraum zusteht. In Berlin wird leider nach Gehalt entschieden - nicht nach Dringlichkeit, nicht nach aktueller Wohnsituation. Dabei sollte der Mensch im Vordergrund stehen: Denn die Miete ist doch fix - egal wie groß das Gehalt, ob von Jobcenter oder Verwandten. Warum bekommen Menschen in prekären Lebensphasen, keine Wohnung obwohl das Geld für sie vom Amt gezahlt wird? Ihr bekommt das Geld doch trotzdem! Und zu dem Argument mit dem 4. Mietversprechen: WBS bekommt man in Berlin bis zu einem Einkommen von 1800. Da stehen dann Geringverdiener in Konkurrenz mit Menschen ohne Einkünfte - Personen ohne Einkünfte bekommen also gar keine Wohnungen. Wohnungen sollten (auch) nach Bedarf verteilt werden, nicht nur nach Gehalt. Und Seniorenwohnhäuser sollten Wartelisten haben! Es ist keinem Menschen 60+ zuzumuten jeden Tag seine E-Mails zu checken.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir geben Ihnen vollkommen Recht: Wohnen in Berlin muss fairer werden. Aktuell kommen auf eine Wohnung bei uns im Schnitt 100 Bewerber. Das ist unfair für 99 Interessenten, die die Wohnung nicht bekommen – und muss sich dringend ändern. Daran arbeiten wir und versprechen 850 Millionen Euro in Wohnraum zu investieren. Damit wird sich der Wohnungsmarkt zum Wohle aller entspannen und fairer werden. Das ist aus unserer Sicht die erfolgversprechendste Strategie, damit das Wohnen für alle Einkommensklassen bezahlbar wird.

Überdies gilt unser Versprechen, dass jede vierte Wohnung an Mieter mit WBS-Berechtigung vergeben wird. Das ist ein großer Schritt für ein privates Wohnungsunternehmen, doch die Wohnungsprobleme in Berlin werden wir nur gemeinsam mit allen Akteuren lösen können. Daher hier dieser Dialog.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

6.11.2019 Dialoger

Reden statt kämpfen

bei allen Meinungsverschiedenheiten sollte mehr miteinander statt übereinander geredet werden...nicht nur wenn die Enteignung droht!

6.11.2019 Der Berliner

Wohnen ohne eure Rendite

Börsennotierte Unternehmen sind dem niemals endenden Wachstumsgedanken unterworfen, damit ungeeignet ein renditeunabhängiges Geschäftsmodell zu bewirtschaften. Ich fordere, dass Wohnungsgesellschaften gemeinnützig sein müssen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bauen für das mittlere Marktsegment und sind bei der Mietenkalkulation vergleichbar mit den städtischen Gesellschaften im freifinanzierten Neubau. Die Deutsche Wohnen verfolgt überdies ein langfristiges und nachhaltiges Geschäftsmodell mit einer vergleichsweise geringen Dividendenrendite von zwei Prozent. Damit liegen wir am unteren Ende der Skala aller Unternehmen aus ihrem Börsensegment, dem MDAX.

Der Berliner Wohnungsmarkt benötigt dringend mehr Neubau und dafür braucht es den Schulterschluss mit privaten Wohnungsgesellschaften. Entlastung gibt es nur, wenn wir gemeinsam viel bauen. Dazu leisten wir gern unseren Beitrag. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

8.11.2019 Renz

Keine Mieternähe aber fleißig erhöhen . Um Vertrauen zu gewinnen muss einiges passieren.!

Wir hatten mal vor Jahren bevor die DW einzug in unsere Siedlung gehalten hat, Hauswarte vor Ort . Jetzt nicht mehr!! Seit dem läuft alles aus dem Ruder. Hauswarte die mit dem Fahrrad unterwegs sind, für nichts zuständig sind , schnell den Ort verlassen sobald sich ein Mieter nähert. Eine Hotline die keine Ahnung hat wenn Probleme entstehen . Kein Ansprechpartner vor Ort . Wenn man selbst dafür sorgen muss das Reparaturen durchgeführt werden. Sogenannte Sanierung von Mietobjekten wo der Mietpreis durch die Decke geht, aber gleichzeitig Heizkörper von den Wänden fallen. Anschlüsse fehlerhaft sind. Instandhaltung der Mietobjekte von Polnischen Arbeitern durchgeführt werden wo später alles noch schlimmer aussieht als vorher . Siehe Friedrich - Ebert - Siedlung. Eine anschließende Begehung mit dem Blindenhund weil man die Mängel und den Pfusch nicht erkennt. Ach ja ich akzeptiere die Datenschutzerkärung !! Ich hoffe die DW auch !!

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Jedes Quartier verfügt über einen Hausmeister, dessen Name und Nummer in allen Berliner Beständen in den Hauseingängen steht. Mehr dazu finden Sie in unserem Geschäftsbericht im umfassenden Artikel „Hausmeister im Quartier”. Zudem versprechen wir, behutsam und beständig in unsere Bestände zu investieren.

Behutsam heißt: Nach Modernisierungen werden wir auf Antrag Mieterhöhungen nicht vornehmen, wenn und soweit dadurch die Jahresbruttowarmmiete für eine bedarfsgerechte Wohnung mehr als 30 Prozent des jährlichen Nettoeinkommens des Mieters und der im Haushalt lebenden Personen betragen würde. Bei aufwändigen Maßnahmen bieten wir weitreichende Unterstützung an, die auch eine temporäre alternative Unterbringung umfassen kann.

Beständig heißt: Zufriedene Mieter sind für unseren langfristigen Erfolg sehr wichtig. Deswegen werden wir auch in der Zukunft am Bestand arbeiten und hierin investieren.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

5.11.2019 Wolf S

Weniger Polemik in der Diskussion

Ich würde mir eine differenziertere und sachlichere Diskussion wünschen. Weniger Polarisierung, weniger Polemik. Das Thema sind zu komplex für Vereinfachungen/Verallgemeinerungen. Mehr Auseinandersetzung mit dem Unbequemen. Mit den Meinungen, die nicht unsere persönliche Sicht der Dinge bestätigen.

8.11.2019 BerlinerMieter

Generelle Prinzipien

Die Mieten stehen außer Verhältnis zum Einkommen der Mittelklasse. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens wird oft darauf geschaut, dass man 1-2 Raum Wohnungen alleine mietet - Paare werden gezielt benachteiligt. Die Voraussetzungen für Studenten, die soeben mit dem Studium fertig sind, schon arbeiten aber noch keine 3 Monatsgehälter nachweisen können.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Unsere Wohnungen sind und bleiben bezahlbar, die Durchschnitts-Warmmiete für eine circa 60 Quadratmeter große Wohnung liegt bei 580 Euro. Personen, die zum Zeitpunkt der Anmietung noch nicht in der Lage sind drei Monatsgehälter nachzuweisen, haben die Möglichkeit einen (Miet-)Vertragspartner hinzu zu ziehen, der solche Nachweise erbringen kann. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

6.11.2019 Aleynah

Schlimm

Sie bauen vieleicht,Sie rufen für einen fairen Dialog auf,Sie vermieten angeblich jede 4 Wohnung an Bewerbern mit Wbs? Bitte wo sind die Beweise? Bitte was denken Sie über Leute die Leistungen zum Unterhalt bezahlt bekommen . Als Schüler ob ich Alg oder Bafög bekomme. Könnte ich *NIEMALS* auch nur den Hauch einer Chance bekommen, eine Wohnung von ihnen Beziehen zu können. Wann wissen wir und wie werden wir wissen das sich etwas ändern wird?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Als börsennotiertes Unternehmen sind wir per se sehr transparent und dazu verpflichtet, Zahlen nachzuhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Überdies unterziehen wir uns als solches regelmäßigen Wirtschaftsprüfungen. Zahlen hierzu werden Sie folglich im nächsten Geschäftsbericht erfahren, der auf unserer Internetseite abrufbar sein wird. Darin werden Sie sehen, dass wir unsere Versprechen sehr ernst nehmen. Unser Erfolg beruht auf zufriedenen Mietern. Das Geschäftsmodell der Deutsche Wohnen ist es, langfristig Bestand aufzubauen und lebenswerte Quartiere zu schaffen. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

2.11.2019 Tim Rademacher

5. Punkte fürs Bauen

1. gebäudebezogener Mietendeckel auch für Neubauten 2. verstärkte Bebauung von Freiflächen oder Kleingartenanlagen. 3. Baulückenkataster erstellen 4. Enteignung von Baulückenbesitzern die nicht bauen (insbesondere die Deutsche Bahn) 5. Abschaffung übertriebener Bauregeln

2.11.2019 Franz

Wenig Investitionen

850 Millionen Euro scheinen für ein milliardenschweres Unternehmen nicht viel zu sein in einer 5 Jahres Spanne. Warum investiert die DW nicht mehr?

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Mit rund 850 Millionen Euro als Investitionen in Neubau sind wir einer der größten privaten Einzelinvestoren für den Mietwohnungsbau in Berlin. Hinzu kommt rund die Hälfte dieser Summe für Modernisierungen des bestehenden Gebäudebestandes. Das ist unser Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt in Berlin. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

31.10.2019 Dennis

Weniger Gier

Die deutsche Wohnen, wie auch andere Hausverwaltungen, hat sich über die Jahre erwiesenermaßen unzulässig an den Mieterinnen und Mietern bereichert. Dies geschieht häufig über die überteuerten Betriebskosten. Es wäre demnach schon viel geholfen, wenn (es folgt beinahe verrückte Idee) nur noch notwendige Leistungen durchgeführt und auch nur tatsächlich durchgeführte Leistungen berechnet werden. Zusätzlich ist Grundlage eines zukünftig vertrauensvollen Umgangs, dass die Entscheidungsträger der bislang aufgedeckten kriminellen Machenschaften vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Geschieht dies nicht, so entsteht der Eindruck, dass die Deutsche Wohnen sich als Gesamtorganisation auch zukünftig nicht von kriminellem Betrug distanziert.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Seien Sie versichert, dass wir bei Nebenkosten stets auf einen angemessenen Rahmen achten. Mit unseren Dienstleistern streben wir eine faire und langfristige Partnerschaft nach ökologischen und sozialen Kriterien an. Hierzu zählen u.a. in den Rahmenverträgen verankerte Themen, wie die Verhinderung von Schwarzarbeit oder die Gewährleistung des Mindestlohns. Die Betriebskosten sollten für alle fair sein; das heißt folglich auch für die Dienstleister und ihre Beschäftigten.

Sollten Sie allerdings Unklarheiten bei Ihrer individuellen Nebenkosten-Abrechnung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre/n zuständige/n Kundenbetreuer/in.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

31.10.2019 NK110

Mietendeckel

Der Mietendeckel scheint eine willkommene Ausflucht für die DW zu sein Versprechen zu brechen. Kann DW die feste Zusage geben, dass all hier großen Worten auch Taten folgen werden?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir wollen mit unseren Mieterversprechen unseren Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt leisten. Alle Versprechen sind absolut ernst gemeint. Aktuell ist der geplante Gesetzesentwurf allerdings noch mit vielen Unklarheiten zur Umsetzung verbunden, die wir immer noch intern prüfen. Wenn er geltendes Recht wird, werden wir uns selbstverständlich daran halten und unser Bestes geben, uns als größter privater Vermieter der Stadt in den Lösungsprozess für einen fairen Wohnungsmarkt einzubringen.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

31.10.2019 Jawad

Unfair Disadvantage To Expat Tax Contributors

Expats who most have decent jobs and pay high taxes get Disadvantaged by agents and agencies due to not speaking German, a clause or policy should be introduced by the government to obligate or motivate agencies to respond to non German speaking tenants

Antwort der Deutsche Wohnen:

thank you very much for your post. We are very sorry for your inconvenience and will send your suggestions to our colleagues. Yours editorial staff „Faires Wohnen Berlin“

30.10.2019 Jogie28

Der Wohnungsmangel ist gefährlich für unsere Demokratie!!

Niemand hat das Recht jemanden zum Obdachlosen zu machen.....mehr ist dazu nichts zu sagen!,

29.10.2019 Johannes S.

Klare Sache

Große Wohnungs-Unternehmen gehören vergesellschaftet und große Wohnungsgenossenschaften in kleinere (und demokratischere) Einheiten zerschlagen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Eine Enteignung oder Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung; neue Wohnungen werden aber dringend benötigt, um den Wohnungsmarkt zu entspannen und dazu beizutragen, dass unsere Stadt wächst. Wir wollen deshalb unseren Teil für die Lösung beitragen. Wir wollen bis 2023 mehr als 850 Millionen Euro im Raum Berlin-Brandenburg in neuen Wohnraum investieren. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

29.10.2019 Thomas Bracht

Fair Wohnen beginnt mit fair Vermieten

Als Mieter einer früheren Sozialbauwohnung, die heute der Deutschen Wohnen gehört, erlebe ich sehr intensiv, wie diese Deutsche Wohnen mit Mietern umgeht, insbesondere in Umbauphasen. Das trägt keinesfalls zu einem gegenseitigen Verständnis zwischen Vermieter und Mieter bei. Erst wenn bei der Deutschen Wohnen der Grundsatz des schnellen Geldverdienes ersetzt wird durch langfristiges Denken, werden auch die Schutzrechte der Mieter und damit das Vertrauen entsprechend gewürdigt. Und erst dann entsteht auch bei den Mietern das Bewusstsein, dass Wohnungseigentümer selbstverständlich auch Geld verdienen sollen. Aber so wird das nix. Also fair Wohnen setzt faires Vermieten voraus.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bedauern, dass es bei den Umbau-Maßnahmen in Ihrem Wohnhaus zu Problemen kam. Wir können hier nicht auf individuelle Fälle antworten, haben Ihren Beitrag allerdings gern hausintern an die zuständigen Kollegen weitergeleitet. Seien Sie zudem versichert, dass zufriedene Mieter für unseren langfristigen Erfolg sehr wichtig sind. Das Wohl unserer Mieter ist unsere Verantwortung, deshalb investieren wir fortwährend in die Modernisierung unseres Bestands. In Einzelfällen kann es dabei auch zu oben genannten Unannehmlichkeiten kommen. Hier müssen wir besser werden. Wir arbeiten dran. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

29.10.2019 Thomas R

Die Politik hat versagt

Ich finde, dass die Diskussion auf einer falschen Ebene geführt wird. Wohnungsunternehmen müssen sich an Gesetze halten und tun dies auch. Wer würde nicht, wenn im gesetzlichen Rahmen, seine Gewinne mit Modernisierungen erwirtschaften. Das ist eben so geregelt. Und noch immer werden die Gesetze von Politikern gemacht. Diese Politiker stellen sich in der Wohnungsdebatte auf die Seite der Bürger und nicht hinter ihr eigenes Gesetz. Das finde ich scheinheilig. Für mich fängt Umdenken im Kopf der Politiker an.

30.10.2019 Ron

Mieterhöhungsverlangen zum 1.11.19

Sehr geehrte Damen und Herren, Die Wohnung wurde vor ca. 3 Jahren von der Deutschen Wohnen (vorherAllod) übernommen.Dieses Jahr ist in Berlin die Marktsituation schwerer denn je. Daher war es um so erfreulicher zu lesen das Deutsche Wohnen ein Mietversprechen abgegeben hat. Ebenso konnte ich im Sommer lesen das die Erhöhungen pro Wohnung so um 20 Euro liegen würde ..durchschnittlich liege sie bei 1,5 % laut der Sprecherin Manuela Damianakis. Das hat sich gut angehört. Nun kam ein Mieterhöhungsverlangen zum 1.11 ins Haus mit 7,5%. Was tun , erstmal mit dem Vermieter drüber reden. Auf in die Brabanter Str. zum Termin in den dritten Stock und fragen ob man dies etwas reduzieren kann . Die Antwort Nein. Wir hätten Glück gehabt das die Deutsche Wohnen seit der Übernahme keine Erhöhung schickte und man müsse das jetzt aufarbeiten/nachholen mit 7,5% man hätte auch 15% fordern können und ist Entscheidung der Geschäftsleitung war die Antwort..Schade aber Mieterhöhung zugestimmt u abgeschickt.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Angaben der Sprecherin beziehen sich tatsächlich auf Durchschnittswerte. Bei konkreten Verlangen kann dieser Wert ein anderer sein. Unser Versprechen meinen wir ernst. Wie Sie auch Ihrem Mieterhöhungsverlangen entnehmen konnten, gilt seit 1. Juli 2019 unser Versprechen an unsere Mieter, dass wir die Mieterhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete nicht vornehmen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltnettoeinkommens betragen würde. Mehr dazu finden Sie hier. Gern laden wir Sie auch zu einem unserer kommenden Live-Dialogforen ein, die in Pankow, Lichtenberg und Charlottenburg stattfinden. Alle Orte und Daten finden Sie hier.

Herzliche Grüße, Ihre Redaktion Faires Wohnen Berlin

 

26.10.2019 Anastasia

Aller anfang ist schwer

Modernisieren der alten Wohnungen ein muss. Wie wäre es wenn Sie anstatt nur Klingel eine Sprechanlage einbauen mit Camera. Es kommt oft vor das komische Leute an der Tür Klingeln.Allein wegen der Sicherheit Unserer Kinder. Lg

26.10.2019 Ironieoff

Keine Chance

Sie nehmen niemals Sozial empfänger. Leider sind es immer die gleichen die bestimmen können wer letzendlich von den Bewerben die Wohnung haben darf.-zum Kotzen-. keine Wbs wohnung und auch keine mit besonderem Wohnbedarf.Das man nicht einmal mehr anspruch auf das normalste hat (eine Wohnung).Es ist einfach schlimm.Unmenschlich und demütigend .Beantworten Sie mir eine frage , Was muss ich verdienen oder was für einen Nachnamen muss ich haben damit ich genommen werde?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bedauern, dass Sie in der Vergangenheit Probleme bei der Wohnungssuche hatten. Wir hoffen, das hat sich inzwischen gelöst. Für die Zukunft versprechen wir, dass wir jede vierte Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein vermieten. Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

26.10.2019 Dolaan

Wohnen als Grundrecht

Ohne Geschäftsführer mit zu hohen Gehältern und Profitdruck, wäre die Verwaltung von Wohnraum sozialer. Das Ziel müsste sein, dass die Menschen in den Wohnungen gesund und zufrieden sind. Es darf nicht das Ziel sein, Gewinne zu erzielen, damit die wenigen Aktionäre, Vorstand, Führungskräfte ein Eigenheim haben und die Mehrheit zu hoher Miete dafür blutet.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag.  In Berlin lag die durchschnittliche Miete laut Berliner Mietspiegel von 2019 bei 6,72 Euro pro m², während die durchschnittliche Miete im Bestand der Deutsche Wohnen in Berlin 2018 nur 6,70 Euro pro m² betrug. Deutschlandweit zahlten Mieter im Jahr 2018 durchschnittlich 6,92 Euro pro m². Im Vergleich: die Mieter der Deutsche Wohnen zahlten 2018 deutschlandweit eine durchschnittliche Miete von 6,64 Euro pro m². Somit kann auch ein Aktienkonzern sozial verträgliche Mieten anbieten. Für mehr Fakten schauen Sie gern einmal in unseren Faktencheck: https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/presse/faktencheck/

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

 

25.10.2019 Max

RRG abwählen

Wohnflächen freigeben, Bebauung vereinfachen, Bürokratie abbauen, Vorschriften abbauen (wo sinnvoll), sozial durchmischte Quartiere im Bebauungsplan festsetzen, sozialen Wohnungsbau fördern, Wohneigentum vereinfachen (z.B. durch geringere Grunderwerbssteuer), Monopolisierung verhindern und natürlich den Mietendeckel-Quatsch sofort wieder einstampfen. Im Wesentlichen also Vernunft walten lassen.

29.10.2019 Nigar Chalabiyeva

Mietprobleme.

Sehr geehrte "Deutsche Wohnen", ich wohne seit einem Jahr mit meinem Mann in Berlin.Wir wohnen im Container mit einer anderen Familie.Bis heute habe ich viele Wohnungen besichtigt,leider habe ich immer negative Antwort bekommen.Weil wir Asyl sind.Wegen unserer Status können wir keine Wohnung bekommen.Letztes mal war ich in Ihrem Büro und habe gefragt,was fûr Kriterien wählen Sie die Menschen?Der Mitarbeiter sagte,dass Aufenthaltsgestattung wichtiger ist.Das heisst,wenn ich kein Aufenthaltserlaubnis habe,habe ich keine Chance.Ich bin Schwanger,deswegen habe ich Schwierigkeiten zu Hause.Wenn meine Nachbarin etwas kocht, kann ich ich nicht zu Hause bleiben oder ich gehe oft auf die Toilette,und jemand muss auf mich warten.Ich fühle mich nicht gut.Bitte helfen Sie uns eine Wohnung zu mieten. Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüssen Nigar Chalabiyeva

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bedauern, Ihnen in diesem Fall nicht weiterhelfen zu können. Ohne eine Aufenthaltserlaubnis können wir leider keine Wohnung vermieten. Unsere Mietverträge haben einen einjährigen Kündigungsausschluss. Dieser ist ohne gesicherten Aufenthaltsstatus leider nicht gewährleistet. Dies ist eine Voraussetzung, die für alle Bewerber gleichermaßen gilt. Es wäre unfair, hier Interessenten zu bevorteilen. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

23.10.2019 EineKreuzbergerStimme

Institutionelle Investoren besser besteuern

Wie kann es sein, dass kleine Leute die sich eine Wohnung kaufen den höchsten Grunderwerbsteuersatz der Republik zahlen und institutionelle Investoren, über das Schlupfloch sogenannter "Share Deals" siehe https://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/wie-profiinvestoren-beim-immobilienkauf-die-grunderwerbsteuer-umgehen-a-1013092.html Bund, Land, Kommune keiner zuständig. Freuen sich die Anleger der deutschen Wohnen wieder einmal mehr... Markkleepauschale (auch eine der höchsten in Deutschland) wird nur auf den Käufer abgewälzt. Warum man sich die nur beim mieten teilen soll verstehe ich nicht. Grunderwerbsteuer auch für kleine gemeinschaftliche Baugruppen? Macht total Sinn. Alternative Wohnformen fördern? Fehlanzeige. Davon gibt es viele weitere Beispiele. Was gemacht werden müsste ist doch bekanng. (Einfach Mal die einschlägigen Artikel dazu Googlen). Nur ran traut sich kein politiker., da die Lobbymaschine der großen wunderbar läuft.

23.10.2019 Peter

Beim Wohnen weniger Kapitalismus wagen!

Für mich geht um grundsätzliche Fragen. Wir dürfen als Gesellschaft nicht zulassen, dass der Wohnungsmark unter Renditegesichtspunkten gestaltet und entwickelt wird. Wohnen ist ein Teil der menschlichen Grundbedürfnisse. Die Deutsche Wohnen ist daher eher Teil des Problems: Der CEO verdient 4,5 Mio EUR im Jahr, der Konzern unterm Strich knapp 2 Mrd. EUR....

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Gestatten Sie uns mit ein paar Fakten Ihren Beitrag zu beantworten:

Betrachtet man die neu vermieteten Wohnungen bei der Deutsche Wohnen, lag die Durchschnittsmiete in Berlin 2018 bei rund 9 Euro pro m². Damit lag sie deutlich unter der durchschnittlichen Neuvermietungsmiete von 10,34 Euro pro m², die der CBRE Berlin Wohnmarktreport ausweist.

Die Deutsche Wohnen ist ganz richtig ein Aktienkonzern: Die aktuelle Dividendenrendite der Aktie liegt bei rund 2 Prozent. Mit dieser Rendite liegt die Deutsche Wohnen am unteren Ende der Skala aller Unternehmen aus ihrem Börsensegment, dem so genannten MDAX.

Ein Wohnungsunternehmen wie die Deutsche Wohnen ist ein komplexes Konstrukt. Jeder Vorstand trägt entsprechend eine hohe Verantwortung und kümmert sich um mehrere Fachbereiche und seine Mitarbeiter. So zum Beispiel die Investitionen in neuen Wohnraum. Bis 2023 wollen wir in Berlin 850 Mio. € in neuen Wohnraum investieren. Mehr zu unseren Versprechen finden Sie hier.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

23.10.2019 Thomas

Teils Schuld der Politik

Zum Thema Mieten & Mietspiegel Kann man den Vermietern Schuld an dem aktuellen Mietspiegel geben ? Der Berliner Senat und somit die Rot Rot Grüne Regierung, die von den Berlinern gewählt wurden , verfassen/erstellen den Mietspiegel. An dem sich ALLE Vermieter orientieren. Die u.a. Deutsche Wohnen schöpfen diesen nun aus. Aus eigener Erfahrung weiß ich das das wohnen bei einer Landeseigenen Gesellschaft auch nicht günstiger ist !!! Die Politik könnte dagegen steuern, macht das aber nicht, siehe aktuellen Mietspiegel.

22.10.2019 r.fischer

Wir müssen reden

Da die Deutsche Wohnen sich nur Ihren Aktionären verpflichtet fühlt, Ihre Mieter schikaniert, ist "Enteignug zwingend notwendig". Sie haben alle guten Redegrundlagen verspielt.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Unser Erfolg beruht auf zufriedenen Mietern. Seien Sie also versichert, dass wir zu diesem Zweck ein langfristiges und nachhaltiges Geschäftsmodell mit einer vergleichsweise geringen Dividendenrendite von zwei Prozent verfolgen. Wir sind außerdem davon überzeugt, dass wir als Unternehmen langfristig nur dann erfolgreich sein können, wenn wir gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Verantwortung übernehmen. Mit unseren Mieterversprechen haben wir dafür bereits einen ersten Schritt getan. Informieren Sie sich über die einzelnen Versprechen gerne unter https://faires-wohnen.berlin/unser-versprechen/

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

22.10.2019 Reinhardt Schröder

Rentner wollen auch leben

Eine Wohnung 4 Raum580 € Miete.Umeine kleinere Wohnung zubekommen gleich bis zu 850€ zubezahlen was einen Monatsrenteneinkommen von einer Persoin gleichkommt ist nicht normal.

22.10.2019 E. v. Zagorski

Mietendeckel? Nicht für Sozialwohnungen

Hallo, ich lebe mit meiner Familie in einer Wohnung des so-genannten geförderten Sozial-Wohnungsbaus. Unsere Miete ist weit über Mietspiegel, dabei sind wir "Sozialer Wohnungsbau", direkt vom Staat gefördert Angeblich sollen unsere Mieten bezahlbar sein. Weit gefehlt! Und das per Gesetz! Unser Vermieter darf jedes Jahr mindestens 13 Cent/m² mehr Miete verlangen. Ich frage mich, wie man nach sozialem und bezahlbarem Wohnungsbau schreien kann, dann aber mit dieser Methode ebenjene "besützenswerten Geringverdiener" dermaßen in den Ruin treibt. Politik weitab jeder Realität!!! Mietendeckel oder Mietschutz absolut verfehlt.

21.10.2019 Fabulan

Faire Marktpreise

Grundsätzlich ist nicht akzeptabel, wenn man nicht mehr dort wohnen kann, wo die eigenen Eltern mit schlechterer Ausbildung und schlechterem Job noch bequem leben konnten. Fair ist, wenn der Anteil der Miete am Einkommen über die Zeit für die meisten Leute sinkt. Unfair ist, wenn der Anteil wächst. Da gilt insbesondere dann, wenn die authochtone Bevölkerung schrumpft und mehr Gebäude jedes Jahr hin zu kommen. Dann muss auch mehr QM pro Bürger und pro EURO da sein. Sonst müssen harte Maßnahmen ergriffen werden. Zum Beispiel mehr gebaut werden. Zum Beispiel Unternehmen enteignet werden. Zum Beispiel Preise festgesetzt werden. Dann müssen Wohnungen für Expatriats mehr besteuert werden als Wohnungen für Inländer um die Preisspirale aufzuhalten, weil Vollhonks aus NYC jeden Wucherpreis akzeptieren, 6 Monate residieren und die Preise für Nachmieter hochtreiben. Unternehmen wie AirBNB müssen prohibitive Strafen zahlen, wenn Wohnung als Ferienappartm umgewidmet werden.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. Auch wir möchten unseren Beitrag zu einem fairen Wohnungsmarkt leisten und sehen diesen vor allem in mehr Neubau für Berlin. Deshalb werden wir bis 2023 in Berlin 850 Mio. € in neuen Wohnraum investieren. Mehr zu unseren Versprechen finden Sie hier. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

21.10.2019 Jens

Rendite für 5 Jahre auf 1,5%/a begrenzen. Erdgeschosse auch für soziale Projekte

... Ermöglicht Rentnern und Erwerbstätigen mit Jahresgehältern unter 30k€ das Wohnen in ihrem angestammten Kiez. Überprüft selbst Zweckentfremdung. Fordert PolitikerInnen von CDU, FDP und AFD auf, die Stimmungsmache gegen Mieter zu lassen. Korrigiert Gehälter und Zusatzleistungen im Management und Vorstand. Wohnung als Ware? Gerne für Neubau mit max. Anteil von 20% am Gesamtbestand aller neugebauten Wohnungen. Kein Aufheben der Sozialbindung... Man wird doch Träume haben dürfen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Da sind viele wichtige Punkte für einen fairen Wohnungsmarkt enthalten. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

20.10.2019 ramklov

Meine Anfragfe

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte schließen Sie Baulücken in Steglitz/Lankwitz/Südende mit neuen Wohnungen. Bauen Sie in Berlin mit einem Wohnungsschlüssel z. B. 2/3 Freifinanzier und 1/3 nach Bedürftigkeit oder 1/4 und 3/4 je nach Rechenbeispiel. Warum werden Behinderte-Wohnungen umgebaut in nicht mehr behinderten-Wohnraum? Mein Wunsch: keine Mieterhöhung bei Neuvermeitung. Es gibt Wohnungen mit 8 Mietparteien wo bei 5 Mietern unterschiedliche Mieten gezahlt werden. Mit freundlichen Gruß ramklov

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag.

Wir bauen grundsätzlich neue Wohnungen für alle und sind davon überzeugt, dass neuer Wohnraum dazu beiträgt, einen fairen Wohnungsmarkt zu gestalten. Bis 2022 planen wir den Neubau von 2.500 Wohnungen und investieren damit in die Erhöhung unseres Wohnungsangebots. Ohne die Hilfe des Wohnungsmarktes und der Politik schaffen wir das jedoch nicht.

Bei Mieterhöhungen, Modernisierungsumlagen und Neuvermietung sollen künftig die individuelle Lebens- und Einkommenssituation der Mieter berücksichtigt werden. Lesen Sie dazu auch gerne genauer bei unseren Mieterversprechen unter https://faires-wohnen.berlin/unser-versprechen/ nach.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

20.10.2019 Lust

Leben mit liebe bei Deutsche wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren Ich arbeite seit 17 Jahre bei große Verwaltung u.a für die Deutsche Wohnen. In der gesamten Zeit habe ich nicht erlebt dass die Mitarbeiter sowie das Unternehmen sich in irgendeiner Form betrügerisch gegenüber Mieter und Firmen verhalten hat. Eher das Gegenteil. Ich finde diese Rufschädigung u.a von der Linke ist abscheulich welches uns alle in Sorge versetzt wie die Auftragslage weiter laufen wird. Ist es uns nicht bewusst dass wir in den letzten 10 Jahre die Löhne um 30% erhöht haben weil Mangel auf den Arbeitsmarkt an Arbeitskräfte war? Die gute Arbeit haben wir nicht den Staat zu verdanken sondern solche Investoren wie die Deutsche Wohnen die nur einen geringen Prozent als Gewinn schlägt ca. 1,2-1,48%. Für diesen Gewinn stehe ich nicht mal auf. Der einzige Gewinner in den letzten Jahren war der Staat. Jetzt müsste der Staat aufstehen und mit Steuer Reduzierung aus Vermietung und Verpachtung ankommen. Wie wäre dieser Vorschlag?

20.10.2019 Leben

Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bereue sehr dass ihr als Deutsche Wohnen Team euch nicht öffentlich quer stellt für dessen was an Schädigung in letzter Zeit erfolgte. Ihr habt viel geleistet für den Raum Berlin und das schöner wohnen. Wir alle haben euch viel zu verdanken dass wir gut leben dürfen. Aufgrund der Gedanken von Herrn Zahn haben wir ein bildlich schönes Berlin. Insgesamt leben ca. 40.000 - 60.000 Bürger (Baufirmen, baumaterialfirmen, steuereinnahmen) welches durch die Einnahmen von Eure Wirtschaftsmodell gut leben.

20.10.2019 Arno

auch die Politik hat schuld…

hallo, habe viele Beträge gelesen und stimme mit allen überein. DW hat sich in den letzten Jahren nicht gerade mit "ruhm" bedeckt. Anderseits finde ich das Versprechen sowie diese Initiative gut. Ob und wie die DW jetzt daraus lernt und handelt wird die Zeit zeigen. Anderseits schauen wir doch mal auf die Politik, sprich in Berlin der Senat. Wer bestimmt hauptsächlich den Mietspiegel? Letztentlich wird der Mietspiegel vom Berliner Senat bestimmt. Also auch mal da hinschauen. Die miesere haben wir jetzt, zu hohe Mieten. Der nächste Fehler wurde nach der Einheit gerade im Osten von Berlin gemacht. zB. Marzahn - Rückbau von Hochhäusern. Verschwendete Bau-energie und jetzt fehlender Wohnraum. Weiter mit Grundstücks Spekulationen. Hier hat die Politik ebenfalls Jahre lang einen Dornröschen Schlaf gemacht. Wohnungsgesellschaften als Aktiengesellschaften. Dürfte garnicht zugelassen werden. So könnte man auch viele Fehler der Politik aufzählen! Ich will damit nicht die DW in Schutz.

19.10.2019 Peter Wulf

Berliner trauen keiner Partei Lösung zu

Ich habe als Dipl.-Ing.- Architekt 1969 bis 1994 bei Baukonzern HOCHTIEF ESSEN/ BERLIN Abteilung " Schlüsselfertiges Bauen " Wohngebäude Schulen Schwimmbäder Kitas etc. geplant und gebaut. Ganze Stadtteile wie Märkisches Viertel, Gropius Stadt und ebenso in NRW wurden in Fertigteilbauweise errichtet. An BAUKONZERNE waren in dem Bereich ebenfalls tätig. ab 1990 wollte die Berliner Politik, hauptsächlich CDU und FDP keine Bauaufträge von Miet-Wohnungen etc.mehr an Generalunternehmer vergeben. Alle Bauvorhaben sollten private Investoren mit freien Architekten und mittelständischen Unternehmen ausführen.Durch Zusammenlegung der Bezirke, Abschaffung von Fachabteilung , Reduzierung Bauämter/Personal, Auflösung der technischen Büros bei Generalunternehmer , Fertigteilwerke entstand derzeitige Mangel für fachliche Planung, Vergabe , Ausführung im Bereich Bauwesen. Architektenk. Berlin musste 2016 Seminare preiswertes,wirtschaftl. Bauen für Arch. einführen, war verloren.

19.10.2019 Till Hoeger

Günstiger Wohnen

Der Mietendeckel ist ein Investitionshemmer. Warum wird für Grundstückspreise kein Basiswert festgelegt, der sich in reduzierten Baukosten niederschlägt, wie auch Eigenleistung im Innenausbau (flexible Grundrisse), mit festen Sanitär uns Küchenbereichen.

18.10.2019 Alter Mann

Deutsches Wohnen

Ich kann es einfach nicht verstehen, das in erster Linie, alles vom Staat verkauft , bzw. Verschleudert wurde und dann für ein Vermögen zurück gekauft wurde. Aber egal Ich würde mir gerne vorstellen, das wenn neuer Wohnraum geschaffen wird nicht 40% sozialer Wohnungsbau entsteht und 60% privat.. auch Geschäfte sollen in der Hand des Staates Bleiben.. also 100% soziales System. Alle 3 Jahre müssen die Mieter überprüft werden ob sie noch Anspruch auf ihre Wohnung haben oder aber sie müssen dementsprechend mehr mußte zahlen. Also 1/3 Miete egal bei welchem Verdienst.. das wäre Gerechtigkeit

17.10.2019 Fr. Rosa

Mehr Hilfe mit Wohnungssuche.

Sehr geehrte damen und herren von Deutsche Wohnen, Ich bin seit mehr als 6 Jahren einer Ihrer Kunden. Ich lebe mit 3 Kindern in einer 45-Meter-Wohnung. Es ist unmöglich, umzuziehen. Ich habe die Dokumente(alles komplet und aktuell) oft verlassen und immer abgelehnt.Vielleicht können Sie etwas mehr tun und nicht nur für die Wohnungssuche erleichtern, sondern auch die Genehmigung für diejenigen, die sie wirklich brauchen. Vielen Dank und Entschuldigung mein Deutsche Sprache.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bedauern, dass Sie bisher keine größere Wohnung bei der Deutsche Wohnen gefunden haben. Leider ist die Nachfrage nach großen Wohnungen sehr hoch und es kann immer nur eine Familie eine Zusage erhalten. Wussten Sie übrigens, dass die Deutsche Wohnen das Wunschwohnungstelefon hat? Wenn Sie unsere Kunden-Hotline 030/897 860 wählen, können Sie sich hierhin verbinden lassen. Mit einer Mitarbeiterin können Sie Ihre Wunschwohnung besprechen und in den entsprechenden Bewerber-Tool aufgenommen werden. Dann werden Sie kontaktiert, wenn eine passende Wohnung frei wird. Auf diese können Sie sich dann gezielt bewerben. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

 

17.10.2019 altbau

Gemeinwohl

Sehr geehrte Damen und Herren, als Inhaber einer Hausverwaltung habe ich seit Jahren Erfahrungen in der Vermietung an Geflüchtete (gem. AV Wohnen). Wir vergeben einen Teil unseres Bestandes an Geflüchtete bzw. soz. Träger, um auf diese Weise die Gesellschaft und das Zusammenleben in Berlin positiv zu gestalten. Später soll – so unsere Idee- ein Wohnungspool durch Kooperation mit anderen Immobilieneigentümern und -unternehmen wachsen. Zur Gewährleistung des sozialarbeiterischen und therapeutischen Know-How arbeiten wir mit soz. Trägern zusammen. Ich sehe Gesprächsbedarf innerhalb der Stadtgesellschaft zu nachfolgend (nicht abschliessend) genannten Themen und leiste hierzu gerne meinen Beitrag: Obdachlosigkeit, Wohnungen für alte Menschen, Alleinerziehende, Geflüchtete, Erhaltung einer solidarischen Gesellschaft, Förderung von Nachbarschaften, Beteiligung bei Bauvorhaben. Für die Veranstaltungen am 01.11 und 14.11. habe ich mich angemeldet aber leider von Ihrer Seite keine Rückmeldung

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag, den wir gern veröffentlichen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Dialog-Forum. Die Bestätigungsmails werden ca. 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn ausgesandt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin”

16.10.2019 Shelly151718

Wohnungssuche mit „normalem“Einkommen

Mein Freund und ich suchen schon seit längerem eine gemeinsame bezahlbare Wohnung. Dabei ist uns aufgefallen, dass Wohnungen überwiegend nur bezahlbar sind, wenn man einen WBS besitzt oder überdurchschnittlich gut verdient. Wir liegen mit unserem aktuellen Gesamtverdienst im Mittelmaß: ich mache aktuell eine Ausbildung im öffentlichen Dienst ( relativ hohe Vergütung) und er verdient durchschnittlich, also ca 2000€ netto. Dennoch ist es uns kaum möglich eine Wohnung zu finden, da die meisten einfach völlig überteuert sind.. und sind wir mal ehrlich eine 3-Zimmer Wohnung sollte doch für 2 Personen eine angemessene Anspruchslage sein. Wir finden es unmöglich, dass für den „normal“Verdiener nichts getan wird um gerechtfertigten Anspruch durchsetzten zu können..

16.10.2019 RA Dr Schmidt

Und die Mängelbeseitigung bei bestehenden Verträgen??

Glückwunsch an die Agentur, die der Deutsche Wohnen diese Kampagne verkauft hat. Wer mit weniger als 2 von 5 Sternen bei Google bewertet ist, und vors Parlament zitiert wurde, der muss in der Tat etwas fürs Image tun. Nur: glaubhaft wird das erst dann, wenn die DW aufhört, bei Mietmängeln grundsätzlich abzuwiegeln, die Beseitigung zu verzögern, und erst dann zu reagieren, wenn die Miete auf NULL reduziert wurde. In den mir aus beruflicher anwaltlicher Tätigkeit vorliegenden Fällen hat die DW bewusst und arglistig bestehende Mängel verschwiegen bzw. verschleppt, trotz von der DW beauftragten Gutachten, und die volle Miete verlangt. Das überschreitet aus anwaltlicher Sicht die Grenze zum Betrug. Zur Beseitigung von Schimmel wurde ein Kammerjäger (!) beauftragt! Wenn die DW mit ihrem Gesprächsangebot auf Twitter signalisieren möchte, dass das ab jetzt der Vergangenheit angehört, dann werden wir das für unsere Mandanten gerne prüfen, uns würde es freuen. Dr. U. Schmidt, Rechtsanwalt

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir meinen es mit unseren Mieterversprechen ernst: Die Miete wird bei künftigen Mieterhöhungen nicht mehr als 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens betragen. Das ist unser Beitrag zu einem fairen Wohnungsmarkt. Selbstverständlich bemühen wir uns ebenfalls um die Beseitigung von Mietmängeln. Zu den von Ihnen genannten Beispielen können wir uns an dieser Stelle, ohne weitere Infos von Ihnen zu den konkreten Fällen zu haben, allerdings nicht äußern. Danke für Ihr Verständnis, Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

16.10.2019 Nichtmitmir

Augenwischerei

Sehr geehrte Mitarbeiter der Deutschen Wohnen, anstatt Interesse an einem Dialog zu heucheln, wäre ein guter erster Schritt in Richtung eines konstruktiven Miteinanders, dass Sie endlich aufhören, Ihre Bestandsmieter nach wie vor mit Mieterhöhungen zu überziehen und dabei Ausstattungsmerkmale vorauszusetzen, die nicht vorhanden sind, um auf diese Art und Weise eine überhöhte Vergleichsmiete in Ansatz bringen zu können. Meine Geduld haben Sie mit Ihren wiederholt unseriösen Methoden und Standardschreiben, in denen Sie nie auf meine individuellen Sachvorträge und rechtlichen Einwände eingegangen sind, endgültig überstrapaziert. Weder lasse ich mich betrügen, noch einschüchtern. Man sieht sich vor Gericht (falls Sie endlich mal Klage erheben, anstatt mir nur Ihre Anwälte auf den Hals zu hetzen und anschließend einen Rückzieher zu machen). Eine andere Sprache verstehen Sie nämlich nicht. Hochachtungsvoll Eine Mieterin (und glücklicherweise Juristin)

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir wenden ohne Ausnahme bei jedem Mieterhöhungsverlangen den geltenden Mietspiegel an und halten uns an dessen Vorgaben. Darüber hinaus haben wir ein öffentliches Versprechen an unsere Mieter gemacht: Wenn die Nettokaltmiete 30 Prozent des Haushaltseinkommens übersteigt, gibt es keine Erhöhungen. Das ist unser Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

14.10.2019 Daesler

Allgemein fester Wohnpreis oder nach Bedarf orientierte Vergabe

Sehr geehrter Damen und Herren, Es wäre wesentlich entspannter für die Planung der Finanzen wenn man mit festen Kosten rechnen kann, keine Mieterhöhung ect. SONDERN Festpreis. Eine zweite Art wäre es auch, wenn man den Bedarf insgesamt Planen könne und aufteilen könne. Dementsprechend nach Bedarf Bsp. Familie mehr Wohnraum zur Verfügung stellt. Mit freundlichen Grüßen Daesler

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. Zufriedene Mieter sind für unseren langfristigen Erfolg sehr wichtig. Das Wohl unserer Mieter ist unsere Verantwortung, deswegen geben wir das Versprechen ab, dass sich die Miete Ihrer Wohnung künftig an Ihrem Haushaltsnettoeinkommen orientiert. Mehr dazu finden Sie hier – und gern laden wir Sie zu unserem Dialog-Forum am 24.10. in Zehlendorf ein. Es wäre schön, wenn Sie dabei sind. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

12.10.2019 Kas12107

Faires günstiges Wohnen….

Als erstes würde ich mir wünschen dass es mehr erdgeschosswohnungen für Rollstuhlfahrer und Rentner gibt Stadt die an junge Familien abzugeben. Außerdem Abschaffung der Schufa Abfrage denn jeder Mensch steht in der Schufa das heißt aber nicht dass er seine Miete nicht bezahlt oder bezahlen kann denn die Schufa ist eine voll Fehler bestehende deutsche Erfindung die es in keinem anderen Land gibt. Die Vermieter sollten sich auch mehr um ihre Objekte kümmern statt sie verkommen zu lassen und nur miete zu kassieren oder den auktionieren die Taschen voll zu stopfen. Außerdem sollten Sie die Dächer für hauseigene Stromerzeugung sprich solarstrom nutzen was staatlich gefördert wird.

11.10.2019 mp

Fairen Dialog führen

Unsere Gesellschaft braucht scheinbar immer einen Sündenbock.. Eine Initiative die sich "Deutsche Wohnen und Co enteignen" nennt, bezeugt das in drastischer Weise. Dass Wohnraum knapp wird und Mieten immer weiter steigen, ist ein multikausales Problem. Das Land hat z.B. vor ein paar Jahren die landeseigenen Wohnungen verscherbelt, wohl wissend, dass sie damit Menschen mit niedrigen Haushaltseinkommen & Renten, Familien, Alleinerziehenden, kranken Menschen.. die soziale Bettdecke wegziehen. Und auch wenn es derzeit nicht populär ist, möchte ich einmal als Mieter eine Lanze brechen: Ich erlebe die Deutsche Wohnen mit den Menschen die dort arbeiten als fairen Vermieter. Sie achten in den Quartieren auf eine gute Balance und auf die unterschiedliche Bedürfnisse ihrer Mieter. Sie pflegen die Anlagen, auch die der Kinder (Familien mit Kindern erwünscht). Sie sanieren. Sie sind ansprechbar - Reparatur usw. Und das Wichtigste: Bei der Wohnungsvergabe gibt es auch soziale Vergabekriterien!

12.10.2019 Elias

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN BEWERBERN REDUZIEREN

Ganz klar ist bei ihnen der Unterschied zwischen den Bewerbern um eine Wohnung sichtbar. Sie nehmen unngern sozial schwächere Bewerber als die,die gut Verdienen ! Schon deshalb das einigie Daten aus den jeweiligen Wohnungsexposen fehlen. Die man dem Jobcenter vorzeigen muss ,um eine Zusicherung der Kosten zu kriegen,fehlen bei ihnen immer die Gesamtgebäudefläsche wenn das bei ihnen erfragt wird kriegt man ein zickiges "was ,wie bitte wozu?" Und die Mieten senken ist eine der wichtigsten Punkte! Um noch etwas hinzuzufügen.. Jede vierte Wohnung wird "wbs vermietet"!? WBS heist trotzdem nicht, das Sie Hartz 4 leute "Willkommen heißen"!!! Sie sollten wenn Sie denn so "sozial scheinen" ihren Kundenservice vorort oder auch Telefonisch, lehren sozial aktiver zusein und diesen Menschen eine Chance auf eine Wohnung geben !!!!!!!!!! Sie geben diesen Menschen keine Chance !!!!Schlimm!!!!

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir bedauern Ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche. Wie Sie ja richtig schreiben, vermieten wir jede vierte Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Dazu reicht der einmalige Nachweis, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Schein selbst wird nicht benötigt. Sollten Sie hier künftig Probleme haben, melden Sie sich bitte unter info@deutsche-wohnen.com. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

10.10.2019 S.Bergner

Herr

Miete dem Nettoeinkommen anpassen

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Vorschlag. Genau das machen wir: Bei zukünftigen Mieterhöhungen im gesetzlichen Rahmen werden wir die individuelle Einkommenssituation des jeweiligen Mieters berücksichtigen und Mieterhöhungen auf Antrag reduzieren oder sogar streichen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Mehr zu unseren 5 Mieterversprechen finden Sie hier.

Dürfen wir Sie außerdem noch herzlich zu unsren Dialog-Foren einladen? Kommen Sie gern am 24.10. nach Zehlendorf. Anmeldung hier.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

10.10.2019 Loewenhut

Per Gesetz Leerstand vermieten

Ich sehe wenn ich durch die Straßen laufe viele leerstehende Wohnungen. wenn ich mal nachfrage heißt es oft, die steht schon lange leer die kann aber keiner bezahlen.Mein Vorschlag: Alle Vermieter, ob nun Private oder Staatliche müssten per Gesetz dazu aufgefordert werden, leerstehende Wohnungen, an selbst renovierende Mieter zu folgendem Mietpreis abgegeben werden.1 Zimmer Wohnung 300€ Kaltmiete, 2 Zimmerwohnung 450€ Kaltmiete, 3 Zimmer Wohnung 550€ Kaltmiete , 4 Zimmerwohnung 650€ Kaltmiete.Diese Staffelung sollte unabhängig vom Bezirk sein und vor allem für alle Menschen auch für Menschen die am Rande der Gesellschaft stehen.Das reiche Menschen sich teure Wohnungen mieten können ist bekannt.In Berlin leben aber viele Arbeiter die sich bald gar nichts mehr leisten können.

9.10.2019 Sabine

Miete senken

Fast 100 %aller Hartz IV Empfänger finden in Berlin keine Wohnung mehr, weil Deutsche Wohnen solche Menschen bei der Wohnungssuche konsequent ablehnt und den Menschen, genauso wie VONOVIA bereits am Telefon sagt, daß nicht an Hartz IV Empfänger vermietet wird, selbst dann nicht, wenn die Schufa perfekt ist,. Die Anti Diskriminierungsstelle der Stadt Berlin erklärt sich für NICHT ZUSTÄNDIG und beruft sich auf die regukietenden Kräfte des freien Marktes. Deutsche Wohnen und Co soll endlich bezahlbaren Wohnraum für die ärmeren Haushalte zur Verfügung stellen, anstelle immer nur die Miete zu erhöhen ohne etwas zu renovieren oder zu reparieren. ES muss ein Recht auf Wohnen geben, auch bei Deutsche Wohnen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Wir legen Wert auf eine sozial und demografisch ausgewogene Mieterstruktur in unseren Quartieren. Daher vergeben wir in der Neuvermietung jede vierte Wohnung an Mieterinnen und Mieter, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Dazu reicht der einmalige Nachweis, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Schein selbst wird nicht benötigt. Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier. Sie wollen mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu unserem ersten Dialog-Forum: am 24.10. nach Zehlendorf (Anmeldung hier). Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

9.10.2019 Berlinerin

Baustopp für Berlin!

Es gibt aus meiner Sicht keine guten Gründe für noch mehr Wohnungsneubau. Die Mieten und Immobilienpreise steigen trotz der vielen neuen Wohngebäude weiter. Ungelöste Probleme wie zu wenige Kita- und Schulplätze, unzureichende Anbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, fehlende sichere Radwege, zu viele PKW verschärften sich. Letzte Grünflächen verschwinden, obwohl diese in Zeiten der Klimakrise immer wichtiger werden. Mal ganz abgesehen von den sozialen Konflikten durch immer beengteren Raum und Gentrifizierung. Also bitte keine weiteren Neubauten!

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir laden Sie herzlich ein, an unseren Dialog-Foren teilzunehmen. Zum Beispiel am 24.10. in Zehlendorf. Anmelden können Sie sich hier.

Dürfen wir hier auch gleich auf Ihren Beitrag unsere Sicht zum Thema schildern? Wir meinen, Zuzug lässt sich schlecht begrenzen. Die Wirtschaft der Stadt floriert und Menschen, die hierhin zum Arbeiten kommen, benötigen entsprechenden Wohnraum. Es erfordert eine gesamtgesellschaftliche Lösung, dies zu strukturieren und unsere Stadt auch künftig lebenswert zu gestalten, zum Beispiel mit genügenden Grünflächen und einer entsprechenden Verkehrs-Infrastruktur. Hierfür sehen wir auch trotz Neubau weiterhin viel Potenzial und versprechen daher, unseren Beitrag zu leisten. Wir werden in den kommenden vier Jahren 850 Millionen Euro investieren, um das Angebot an Wohnungen im Raum Berlin zu erhöhen.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

9.10.2019 Hans

Renovierung

Renovierung sollte Vermieter Sache sein

9.10.2019 Björn

Die Basis für eine Diskussion zu fairem Wohnen

Guten Tag, zunächst einmal bin ich gespannt, wie mit diesem Kontaktformular ein Dialog entstehen soll. Ich bin dem aufgeschlossen. Wenn die Deutsche Wohnen über faires Wohnen reden möchte, ist die Basis eine faire Miete. In meinem Fall: etwa 230€ höher, als der Mietspiegel erlaubt. Wer so an die Mietenkalkulation geht, hat keine fairen Absichten, sondern maximalen Profit als Ziel - auf illegale Art und Weise! Oder wie interpretieren Sie das? Die Deutsche Wohnen bezeichnet ihre Mieter als Kunden. Ein grundlegender Fehler, denn Mieter haben andere Rechte als Kunden. Wer vermietet, hat Pflichten. Diese Pflichten werden outgesourced. So entsteht eine Kette des sich-nicht-verantwortlich-fühlens. Der Dienstleister des Vermieters fühlt sich nur dem Kunden (Deutsche Wohnen) verpflichtet, nicht aber dem Mieter, um dessen Anliegen es geht. Die Deutsche Wohnen fühlt sich nicht verantwortlich und ist nicht ansprechbar. So werden Pflichten vernachlässigt, nur um Kosten zu sparen. Oder etwa nicht?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. Selbstverständlich hält sich die Deutsche Wohnen an geltendes Mietrecht; wir können Ihren konkreten Fall gern an die zuständigen Kollegen weiterleiten, wenn Sie uns hierfür bitte detailliertere Informationen an redaktion@faires-wohnen.berlin senden.

Zu Ihrer Frage zum Thema Verantwortlichkeiten bei Service-Anfragen: Hier sind wir als Deutsche Wohnen gern für Sie erreichbar. Sie finden unsere Standorte, Kundenberater und die Kunden-Hotline in Ihren Unterlagen. Unsere Dienstleister verpflichten wir zu hohen Qualitätsstandards und achten zugleich auf angemessene und marktübliche Preise. Sollten Sie mit einer Leistung nicht zufrieden sein, schicken Sie uns doch bitte einen Hinweis an redaktion@faires-wohnen.berlin.

Ergänzend möchten wir Sie herzlich einladen, an unseren vier Dialog-Foren teilzunehmen und Ihre Stimme als Mieter für ein faires Wohnen in Berlin einzubringen. Die Termine und Anmeldungsmöglichkeiten finden Sie hier auf unserer Internetseite.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

8.10.2019 The Man

Faires Wohnen. Ist das ernst gemeint?

Sehr geehrte Damen und Herren der "Deutsche Wohnen", ich wohne nun 7 Jahre in einer ihrer Wohnungen. In diesen 7 Jahren musste ich drei Mieterhöhungen zustimmen (eine Sanierung hat in diesem Zeitraum nicht stattgefunden). Meine aktuelle Kaltmiete ist nun 24% höher als bei Einzug. Die Einkommensentwicklung in Berlin und auch meine persönliche Einkommensentwicklung in diesem Zeitraum hinken dieser Mietpreissteigerung deutlich hinterher, daher fällt es mir schwer den Begriff "Faires Wohnen" ernst zu nehmen, denn eine faire Mietpreiserhöhung sieht anders aus. M.E. wurde lediglich Gewinnmaximierung betrieben und die schwierige Lage für Mieter auf dem Wohnungsmarkt in Berlin ausgenutzt. Sofern "Faires Wohnen" wirklich ernst gemeint ist, wäre der Lösungsansatz ganz einfach. Verzicht auf Gewinnmaximierung, die nächsten 10 Jahre keine weitere Mieterhöhung oder aktuell sogar eine Reduzierung der Miete und zukünftig moderate, der Inflationsrate angepasste Mietpreissteigerungen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Sorgen unserer Mieter, ob ihre Wohnung langfristig für sie bezahlbar bleibt, nehmen wir ernst. Bei Mieterhöhungen im gesetzlichen Rahmen werden wir deshalb die individuelle Einkommenssituation des jeweiligen Mieters berücksichtigen und Mieterhöhungen auf Antrag reduzieren oder sogar streichen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Dies ist Teil unseres Mieterversprechens, mit dem wir unseren Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt leisten. Mehr zu unseren Versprechen unter https://faires-wohnen.berlin/unser-versprechen/

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

8.10.2019 Anders

Herr

...eine Frage: wenn denn alles so Fair und Sozial ist, wieso steigt dann ständig die Miete, ohne daß sich auch nur im geringsten der Wohnwert verändert, wenn wir in den letzten Jahren jeder Mieterhöhung blind zugestimmt hätten, würde die Miete jetzt ca. 150€ teurer sein, obwohl der größte Teil der Mieterhöhungen nicht korrekt war und nur ein sehr,sehr kleiner Teil auch Formell richtig, (Berliner Mietspiegel ect.) im übrigen ist die aktuelle Mieterhöhung zum 31.10.19 auch wieder nicht korrekt bzw. Formell nicht richtig, doch Dank des Rechtsbeistandes wurde erneut wiedersprochen, doch viele Mieter können oder trauen sich nicht , also nochmal , wieso die ständigen Mieterhöhungen, was soll daran Fair und Sozial sein? Wir sind gespannt auf die Antwort, vielen Dank schonmal dafür!! Mein Beitrag zum Dialog für faires wohnen in Berlin Ein sehr enttäuschter Mieter

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag. In Berlin lag die durchschnittliche Miete laut Berliner Mietspiegel von 2019 bei 6,72 Euro pro m², während die durchschnittliche Miete im Bestand der Deutsche Wohnen in Berlin 2018 nur 6,70 Euro pro m² betrug. Deutschlandweit zahlten Mieter im Jahr 2018 durchschnittlich 6,92 Euro pro m². Im Vergleich: die Mieter der Deutsche Wohnen zahlten 2018 deutschlandweit eine durchschnittliche Miete von 6,64 Euro pro m².

Überdies gehen wir mit unseren Mieterversprechen nun weiter: Bei zukünftigen Mieterhöhungen im gesetzlichen Rahmen werden wir die individuelle Einkommenssituation des jeweiligen Mieters berücksichtigen und Mieterhöhungen auf Antrag reduzieren oder sogar streichen, wenn und soweit dadurch die Jahresnettokaltmiete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30 Prozent des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier.

Und wir laden Sie herzlich zu unserem ersten Dialog-Forum nach Zehlendorf am 24.10. ein. Dann diskutieren Experten und die Deutsche Wohnen miteinander, um gemeinsame Lösungsansätze für nachbarschaftliches, faires und nachhaltiges Wohnen zu erarbeiten. Diskutieren Sie gerne mit. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

7.10.2019 Was soll das?

Ernsthafter Dialog?

Inwieweit wird hier ein ernsthafter Dialog geboten? Das Format ermöglicht keine Diskussion, da eine Frage ohne Antwortmöglichkeit abgeschlossen wird. Darüber hinaus: Hält die Deutsche Wohnen ihre Mieter für blöd? Viele der hier gestellten Fragen werden nicht beantwortet, da die Antwort an der eigentlichen Frage oder dem eigentlichen Diskussionspunkt total vorbeigeht und lediglich inhaltsleere Floskeln zum besten gegeben werden ohne überhaupt eine konkrete Stellung zu beziehen. Deutsche Wohnen, wir müssen reden. Aber in dieser Form lieber nicht.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir möchten mit unserem Dialog-Tool allen Interessierten ein Forum bieten, um sich mit ihrem Beitrag in die Diskussion für einen fairen Wohnungsmarkt einzubringen. Mit Hilfe der Beiträge wollen wir Lösungsansätze sammeln sowie das Stimmungs-, und Meinungsbild zum Berliner Wohnungsmarkt abbilden. Wenn Sie eine darüber hinaus gehende Diskussion wünschen, laden wir Sie herzlich ein, sich für eine unserer vier Dialog-Foren hier auf der Seite unter der gleichnamigen Rubrik anzumelden. Dort können Sie bei Bedarf mit den geladenen Gästen in eine weitere, vertiefende Diskussion eintreten. Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu können.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

7.10.2019 alice

Arztpraxen in wohnungen

In meinem Nachbarhaus befinden sich eine Zahnarztpraxis und eine Dialyse. Ich finde nicht gut,dass dadurch wetvoller Wohnraum blockiert wird. Außerdem gibt es ständig Ärger,weil die Krankentransporter oft lange Zeit auf dem Gehweg parken und ein Durchkommen oft unmöglich ist!

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Das Geschäftsmodell der Deutsche Wohnen ist es,  lebenswerte Quartiere zu schaffen und langfristig Bestand aufzubauen. Hierzu gehört auch die ärztliche Grundversorgung der Berlinerinnen und Berliner, wozu wir gern unseren Beitrag leisten. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

6.10.2019 Deine Schuld

WIR MÜSSEN REDEN

Lass uns diskutieren, denn in unserem schönen Land Sind zumindest theoretisch alle furchtbar tolerant Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh Darum lass uns drüber reden. Diskussionen sind ok

5.10.2019 Paula

Grundsteuer raus aus den Betriebskosten

Gehen Sie mal mit gutem Beispiel voran und entlasten Sie sofort (!) die Mieter*innen von der Grundsteuer. Sie ist eine Eigentümersteuer, eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Sie muß deshalb von Eigentümern/ von Vermietern gezahlt werden und darf nicht länger auf die Mieter als Betriebskostenposition abgewälzt werden. Es könnte der Verdacht aufkommen, daß doch den Mietern die Häuser gehören.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag. Seien Sie versichert, dass die Deutsche Wohnen bei Nebenkosten stets auf einen angemessenen Rahmen achtet. Mit unseren Dienstleistern streben wir eine faire und langfristige Partnerschaft nach ökologischen und sozialen Kriterien an. Hierzu zählen u.a. in den Rahmenverträgen verankerte Themen, wie die Verhinderung von Schwarzarbeit oder die Gewährleistung des Mindestlohns. Die Grundsteuer gehört laut § 2 Nr. 1 Betriebskostenverordnung (BetrKV) zu den umlagefähigen Betriebskosten. Sollten Sie allerdings Unklarheiten bei Ihrer individuellen Nebenkosten-Abrechnung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre/n zuständige/n Kundenbetreuer/in. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

 

5.10.2019 Gast

Wohnung

Eine Anregung wäre, das mann auch leute die von der Grundsicherung geld bekommen, auch eine chance zu bekommen eine Wohnung zu bekommen. Oder leute die in der Insolvenz sind eine bekommen. Ich suche selber eine und finde es sehr traurig das mann beim deutschen wohnen keine bekommt.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir legen Wert auf eine sozial und demografisch ausgewogene Mieterstruktur in unseren Quartieren. Daher vergeben wir in der Neuvermietung jede vierte Wohnung an Mieterinnen und Mieter, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Dazu reicht der einmalige Nachweis, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Schein selbst wird nicht benötigt. Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

5.10.2019 MD

Kiezkultur retten – Gewerbemieten freiwillig dämpfen

Das Mieterversprechen finde ich sehr gut - Neben den Wohnmietern sollten in der Diskussion aber auch Gewerbemieter berücksichtigt werden. Oft sind es Kneipen und kleine Geschäfte, die den Charme und Charakter einer Wohngegend ausmachen. Wenn sie durch Mietsteigerungen verdrängt werden, verliert der gesamte Kiez. Zusätzlich sind dies oft die sichtbarsten Zeichen einer Gentrifizierung, die dann auch zu Protesten führen - letztlich verliert dann auch die Deutsche Wohnen. Ein gutes Beispiel ist der FRANKEN in der Oranienstraße 19a - es wäre ein herber Verlust, wenn diese Bar schließen müsste. Gleichzeitig könnten bei einer kulanten Miet-Regelung eventuell unerwartete Deutsche-Wohnen-Fans in der Mitte Kreuzbergs entstehen.

5.10.2019 Andi64

Kleinreparaturen

Berlin ... wir müssen reden.... nun ja. Die Deutsche Wohnen sollte bei der Auswahl Ihrer Service Dienstleister etwas genauer hinschauen. Erst hatten wir die Firma Urbana, die sich um Kleinreparaturen gekümmert hat, nun haben wir die Firma B & O . Man wird als Mieter nur hingehalten, in einem Schadensfall, hat ständig neue Ansprechpartner, und keiner kann feste Zusagen machen. Ich finde es traurig, wenn man keine Heizung hat, und die Zusage des Call Centers der Deutschen Wohnen erhält, das man Elektoradiatoren bekommt, aber B & O erst, bzw gar nicht darauf reagiert. Es scheint mir, das die Firma B & O den Anforderungen nicht gewachsen ist, sämtlichen Mieter der Deutschen Wohnen einen guten Service zu bieten. Warum werden hier nicht noch alternativ Firmen eingesetzt. Geht es wieder einmal nur um das Geld ? Ich finde zu einen guten Mieter Service gehört auch dieses, sprich ... sollte etwas Kaputt gehen, oder nicht funktionieren, dann sollte schnelle Hilfe gewährleistet sein.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren wichtigen Hinweis. Wir entschuldigen uns für die Umstände, die Ihnen entstanden sind, und bitten Sie uns den konkreten Fall ausführlicher in einer privaten Nachricht zu schildern. Bitte schicken sie eine persönliche Nachricht an unseren Kundenservice im Kundenportal unter: https://bei.deutsche-wohnen.com/Kundenportal/s/ oder wenden Sie sich an unser Service-Center unter der: 030-897 860 oder info@deutsche-wohnen.com. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

5.10.2019 Renate S.

Heizungen

Faires Wohnen beginnt mit den kleinen Dingen im Alltag. Warum funktionieren die Heizungen nicht? Und das bei diesem nasskalten Wetter. Wenn die Wände wieder Schimmel haben, ist das Geschrei groß und der Mieter ist angeblich schuld; nein der Mieter ist definitiv nicht schuld. Am Telefon wird man permanent vertröstet, die bisherige Heizungsfirma ist auf einmal nicht mehr zuständig. Was soll das? Mieter rausekeln?

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren kritischen Beitrag hier im Dialog-Forum. Bitte wenden Sie sich in diesem konkreten Fall weiterhin an Ihren Kundenservice. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

 

 

4.10.2019 Heike K.

bezahlbarer Wohnraum

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin der Meinung das der Wohnraum bezahlbar bleiben sollte. Leider steigen die Mieten immer mehr an, aber das Gehalt dazu eben nicht. Derzeit wohnt mein Sohn noch bei mir zuhause, weil er sich trotz Arbeit keinen passenden und bezahlbaren Wohnraum anmieten kann. Seit 2006 wohnen wir hier, soweit auch gut und gerne. Aber eben die Umstände, dass mein Sohn nicht ausziehen kann auf Grund der Mietpreise, ist der Berliner Wohnungsmarkt sehr enttäuschend.

4.10.2019 kpoppek

Mietenregulierung

Durch Bremsen geht der Markt kaputt. Besser: Kostenmiete zuzüglich regulierter Zuschläge für Abschreibungen, Erhalt, Risiken und Gewinn. Das scheint mir fair. Gruß K. POPPEK

3.10.2019 Felix

faires Wohnen?

Sehr geehrte Damen und Herren, also dass ausgerechnet die Gesellschaft Deutsche Wohnen sich angeblich mit dem Thema faires Wohnen beschäftigt, ist ja wohl eher etwas für den Eulenspiegel. Haben doch die Verantwortlichen wesentlich dazu beigetragen, den von der Politik beschlossenen Mietendeckel praktisch wieder abzuschaffen. Postwendend kam dann das nächste Mieterhöhungsverlangen. Und wie wäre es mal mit Heizen bei den Temperaturen, die wir inzwischen nachts bzw. morgens haben? Zumindest an der Zufriedenheit der Altmieter liegt Ihnen gar nichts, so sieht es nämlich aus. Mit freundlichen Grüßen Axel B.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Derzeit gibt es noch zu wenig Klarheit über die Eckdaten eines eventuellen Mietendeckels für Berlin. Eines ist aber sicher: Wir werden uns selbstverständlich an die gesetzlichen Richtlinien halten. Dennoch sehen wir den Mietendeckel kritisch, da wir befürchten, dass er, wie er derzeit diskutiert wird, der positiven Dynamik der Stadt schaden würde. Berlin braucht bezahlbaren Wohnraum, aber Berlin braucht vor allem mehr Wohnraum, und es braucht klimafreundlichen Wohnraum. In Berlin werden zu wenig neue Wohnungen gebaut. Durch den Mietendeckel wird der Neubau weiter zurückgehen.

Bei unseren Mieterhöhungen halten wir uns stets an die gesetzlichen Vorgaben und auch an den geltenden Mietspiegel. Zusätzlich haben wir im Juni ein öffentliches Versprechen an all unsere Mieter gemacht: Wenn die Nettokaltmiete 30 Prozent des Haushaltseinkommens übersteigt, gibt es keine Erhöhungen. Das ist unser Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt.

3.10.2019 Saskia

Wohnungssuche

Etwas Konkurrenz bei der Wohnungssuche ausschalten indem man den Grund nennt.Jeder sollte einen Grund nennen können und diese bevorzugen die eventuell aus Platzmangel in eine größere Ziehen möchten.Wo vielleicht noch die Schule oder die Kita in der nähe sind(Schulen und Kitas sind genau so schwer zu finden) .Familien einfach vorrang geben. Und bei der Bewerberauswahl Nicht mal nur aufs."Einkommen" oder den " seriösisten Namen" achten . Gleichberechtigung!

2.10.2019 Alina

Wohnungen “auffrischen”

Liebe DW, eine gute Idee ist aufjedenfall mehr bezahlbare Wohnungen zu bauen. Oder ältere Wohnungen renovieren,sanieren,morderniesieren auftocken oder anbauen ? Z.b aus Wohnungen die neben einander (Tür an Tür) aus 2 Zimmern und 1 Zimmer zu 3 Zimmern oder 4 Zimmern umbauen . für mehr platz für Familien . ich würde mich freuen wenn es mehr Chancen auf Wohnungen geben wird. lg Alina

2.10.2019 DietPahls

Modernisierungen mit den Mietern abstimmen

in der Regel versuchen die Vermieter im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen die Mietpreise teils drastisch zu erhöhen. Dabei weisen fast alle Modernisierungsankündigungen Formfehler auf. Außerdem versuchen die Hausbesitzer oft, nicht umlagefähige Kosten für Instandsetzung und Renovierung über Modernisierungsumlagen zu refianzieren. Darum sollten Hausbesitzer/-verwaltungen vorab mit den Mietern besprechen, klären udn abstimmen. Dabei sollte auch ein vertreter des Mietervereins sein. So könnten Ärger, Prozesse und Abzocke verhindert werden.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir wollen unsere Mieter mit unseren Mieterversprechen entlasten. Daher werden wir Mieterhöhungen nach Modernisierungen nicht vornehmen, wenn und soweit dadurch die Jahresbruttowarmmiete für eine bedarfsgerechte Wohnung mehr als 30 Prozent des jährlichen Nettoeinkommens einer Mieterin oder eines Mieters und der im Haushalt lebenden Personen betragen würde. Denn wir wollen, dass keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen seine Wohnung durch eine Modernisierungsmaßnahme verliert. Dies ist unser Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

2.10.2019 maik

Wohnraum in öffentlicher Hand

Große private Wohnungskonzerne wie Deutsche Wohnen, spekulieren mit dem Zuhause von hunderttausenden Mieterinnen und Mietern an der Börse. Das bedeutet die Häuser werden sich selbst überlassen, bis man teuer modernisieren kann. Dies lässt sich nämlich auf die Miete umschlagen, Instandsetzungen aber nicht. Für mehr Miete gibts wiederum mehr Rendite für die Aktionäre. Damit muss Schluss sein, deswegen fordere ich, dass die Wohnungen der Konzerne zurück in die öffentliche Hand kommen, wo sie hingehören!

Antwort der Deutsche Wohnen:

Mit unseren Mieterversprechen orientieren wir uns ganz konkret an der individuellen Einkommenssituation unserer Mieter. Wir werden Mieterhöhungen nach Modernisierungen nicht vornehmen, wenn und soweit dadurch die Jahresbruttowarmmiete für eine bedarfsgerechte Wohnung mehr als 30 Prozent des jährlichen Nettoeinkommens einer Mieterin oder eines Mieters und der im Haushalt lebenden Personen betragen würde. Denn wir wollen, dass keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen seine Wohnung durch eine Modernisierungsmaßnahme verliert. Dies ist unser Beitrag für einen fairen Wohnungsmarkt.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

 

2.10.2019 Tekay

Geschäftsmodel ändern

Wandeln Sie Ihre Mietverträge in Mietkaufverträge um und werden sie so zum Nr. 1 Anbieter für privates Wohneigentum für das Privatleute keine großen Kredite aufnehmen müssen. Das hätte einen echten Mehrwert für die gesamte Gesellschaft.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Vorschlag. Wir meinen, dass wir nur gesamtgesellschaftlich den Berliner Wohnungsmarkt verbessern können. Dazu laden wir alle Beteiligten zum Dialog ein und gehen mit unseren Mieterversprechen voran. Ein Alleingang in Form eines Verkaufs des gesamten Wohnungsbestandes ist nicht die Lösung für aktuelle und künftige Herausforderungen für die gesamte Stadt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

2.10.2019 Mike

Wohnung Mietpreis

Laut Jobcenter die Miete von Deutsche Wohnen ist teurer als angemessene Gesetzliche Miete. Warum ist das so beim Deutsche Wohnen. Bitte Miete anpassen mit Gesetzliche Ordnung. Bitte senken Sie Miete oder Mietnachlassen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Bei unseren Mieterhöhungen halten wir uns stets an die gesetzlichen Vorgaben und auch an den geltenden Mietspiegel. Um darüber hinaus unserer Verantwortung als Vermieter gerecht zu werden, haben wir im Juni ein öffentliches Versprechen an all unsere Mieter gemacht: Wenn die Nettokaltmiete 30 Prozent des Haushaltseinkommens übersteigt, gibt es keine Erhöhungen. Außerdem bauen wir für das mittlere Marktsegment und sind bei der Mietenkalkulation vergleichbar mit den städtischen Gesellschaften im freifinanzierten Neubau.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

2.10.2019 Mr. Teacher

Faire Mieten

Die Mieten müssen dem Durchschnittseinkommen angepasst werden, also gesenkt werden. Die Kaltmieten sollten so eingesetzt werden, dass der Bestand immer erhalten und modernisiert werden kann, ohne überproportional Dividenden zu erzeugen. Niemand braucht Millionen auf dem Konto, das ist gesellschaftsschädigend und koruptes Handeln gegenüber dem Normalverdiener. Mieten müssen bezahlbsr sein und bleiben.

2.10.2019 VierRinge

Reparaturen ohne Diskussionen, korrekte Rechnungen uvm.

Der Vermieter hat ohne Nachfrage Rechnungen der Betriebskosten beizulegen. Auch Belege wann und wo welche Grünpflege stattfand. Wozu Sicherheitsdienst zahlen, den man nie sieht? Außerdem führt deutsche Wohnen nie ohne langjährige Diskussionen Reparaturen durch. Das ist der größte Mangel! Eine Mietminderung wird nicht korrekt akzeptiert, zu 98% sogar dagegen gewirkt, aber nichts repariert. Deutsche Wohnen ist genauso grausam wie Vonovia!

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag. Seien Sie versichert, dass die Deutsche Wohnen bei Nebenkosten stets auf einen angemessenen Rahmen achtet. Mit unseren Dienstleistern streben wir eine faire und langfristige Partnerschaft nach ökologischen und sozialen Kriterien an. Hierzu zählen u.a. in den Rahmenverträgen verankerte Themen, wie die Verhinderung von Schwarzarbeit oder die Gewährleistung des Mindestlohns. Die Betriebskosten sollten für alle fair sein; das heißt folglich auch für die Dienstleister und ihre Beschäftigten.

Sollten Sie allerdings Unklarheiten bei Ihrer individuellen Nebenkosten-Abrechnung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre/n zuständige/n Kundenbetreuer/in.

Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

2.10.2019 Bernd Michalski

Faires Wohnen ist, wenn vom geplanten Wohnungsneubau mehr als die Hälfte für 6,50€/m² ist

Faires Wohnen geht nur, wenn vom geplanten Wohnungsneubau wenigstens die Hälfte zu einem Baupreis erstellt wird, der Mieten für jedes Einkommen, also 6,50€/m², kalkulierbar macht und gleichzeitig eine angemessene EK-Rendite ermöglicht. Jeder Wohnungswirtschaftler kann leicht ausrechnen, dass es ohne staatlichen Subventionen nicht mehr als 1.200€/m² sein darf, Das die aktuell agierende Bauwirtschaft das nicht kann, zeigten die Ergebnisse des ersten europaweiten Ausschreibungsverfahrens für serielles und modulares Bauen (2018), das der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW)initiiert hatten. Bei den ausgezeichneten Teilnehmern lag der Baupreis-Durchschnitt bei 2.340€/m². Wenn es der Deutsche Wohnen wirklich um Beiträge zum fairen Wohnen geht, sollte sie sich von gängigen Denkmustern lösen und mit Bau-Partnern zusammenarbeiten, die eine wesentlich höhere operative Leistungsfähig haben. Alles andere ist PR-Aktionismus.

1.10.2019 MSB-Jochen.Hinz

Was muss sich änder?

Der Mietpreis muss runter und die Betriebskosten müssen nachvollziehbar, für jeden verständlich und gerecht werden. Besonders bei Winterdienst, Versicherung, Hausreinigung, Beleuchtung, Hauswart und Kabelfernsehen. Bei diesen Betriebskostenarten werden die Mieter am meisten abgezockt. Mieterhöhungen sind am meisten unberechtigt.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag. Seien Sie versichert, dass die Deutsche Wohnen bei Nebenkosten stets auf einen angemessenen Rahmen achtet. Mit unseren Dienstleistern streben wir eine faire und langfristige Partnerschaft nach ökologischen und sozialen Kriterien an. Hierzu zählen u.a. in den Rahmenverträgen verankerte Themen, wie die Verhinderung von Schwarzarbeit oder die Gewährleistung des Mindestlohns. Die Betriebskosten sollten für alle fair sein; das heißt folglich auch für die Dienstleister und ihre Beschäftigten.

Sollten Sie allerdings Unklarheiten bei Ihrer individuellen Nebenkosten-Abrechnung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre/n zuständige/n Kundenbetreuer/in.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

1.10.2019 Deniz Astan

Attraktivität

-fachgerechte Sanierungen der Wohnungen (frisch sanierte Wohnungen weisen zahlreiche Mängel auf)( " schlechte Leiharbeiter aus Polen ") - Fassaden müssen erneuert und gestrichen werden mit einer freundlicheren Farbe -mehr Leistung von Ihnen, entsprechend der Mietkosten - mehr Sozialesengagement - mehr Spielplätze für Kinder

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihre Verbesserungsvorschläge. Wir leisten gern unseren Beitrag zu einem attraktiveren Wohnumfeld und für mehr soziales Engagement. Seit Januar 2017 haben wir bis Anfang des Jahres 2019 zum Beispiel 2,5 Mio. Euro in die Spielplätze unserer Bestände investiert. Für die Zukunft wollen wir unser soziales Engagement ausbauen und dafür in Berlin jährlich mehrere Millionen Euro investieren. Dabei setzen wir auch auf den Austausch mit der Stadtgesellschaft. Wir unterstützen Projekte aus Kunst, Bildung, Sport und Jugendarbeit. Mehr dazu finden Sie in unseren Mieterversprechen.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

30.9.2019 Jens

Wohnsituation

Nur eine Enteignung macht Sinn im Interesse eines Nonprofit-Wohnungsmarktes. Die DW kann sich das wünschen, ihre Aktionäre aber nicht

Antwort der Deutsche Wohnen:

Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum und würde potenzielle Investoren künftig sehr wahrscheinlich abschrecken. Berlin benötigt allerdings dringend mehr Wohnraum. Die Deutsche Wohnen wird deshalb in den kommenden vier Jahren 850 Millionen Euro investieren und das Angebot an Wohnungen im Raum Berlin deutlich zu erhöhen. Sofern es passende Grundstücke gibt, können und wollen wir auch noch mehr bauen, denn wir verfügen hierfür über die notwendigen Mittel und Expertise.

Diesen Kurs unterstützen auch unsere Aktionäre. Die aktuelle Dividendenrendite der Aktie liegt bei rund 2 Prozent. Eine Dividendenrendite ist die auf den Kurs der Aktie bezogene, prozentuale Ausschüttung. Mit dieser Rendite liegt die Deutsche Wohnen am unteren Ende der Skala aller Unternehmen aus ihrem Börsensegment, dem so genannten MDAX.

30.9.2019 Mia

Fair ist, nicht aussortiert zu werden!

Ich fände es sehr wichtig,daß an Menschen die Zuwendungen vom Staat erhalten (z.B. Alg. ll) selbstverständlich und gerne vermietet wird! Kaum eine Arbeit und somit die Mietzahlung ist so sicher, wie eine Zahlung vom Amt! Einen Job kann man verlieren, das Amt ist immer da! Der Mensch sollte im Vordergrund stehen und nicht die Zahlen/ Höhe des Einkommens!

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. In diesem Zusammenhang weisen wir Sie gern auf unser viertes Mieterversprechen hin: Wir vermieten jede vierte Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Wir legen Wert auf eine sozial und demografisch ausgewogene Mieterstruktur in unseren Quartieren. Daher vergeben wir in der Neuvermietung jede vierte Wohnung an Mieterinnen und Mieter, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Dazu reicht der einmalige Nachweis, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Schein selbst wird nicht benötigt. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

30.9.2019 Mario

Vorbild Genossenschaften

Man sieht an den Wohnungsbau-Genossenschaften wie es auch anders laufen kann.

30.9.2019 Marlis Kaminski-Alter

Heizungen

Seit drei Wochen und mittlerweile 7 erfolglosen Anrufen bei der Service Gruppe, funktionieren die Heizungen in unserer Wohnung immer noch nicht. Ich bin schon mehrmals als Notfall gemeldet. Bislang wurde der Schaden in 34 Jahren sofort behoben, ich verstehe nicht ganz, warum es in diesem Jahr nicht klappt. Es liegt wie jedes Jahr am Wasserdruck.

Antwort der Deutsche Wohnen:

vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir bedauern Ihre Unannehmlichkeiten, können Ihnen aber in diesem konkreten Fall nicht weiterhelfen. Wir haben Ihren Fall an die entsprechende Stelle weitergeleitet. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

30.9.2019 Olli B.

Berlin und auch andere Städte dürfen nicht weiter wachsen.

Berlin und auch andere Städte dürfen nicht weiter wachsen. Wenn keine Wohnungen da sind muss man neuen Menschen die in die Stadt kommen um dort zu leben zu wollen abweisen. Es darf nicht immer weiter gebaut werden weil es eines Tages kein Platz für Grünflächen mehr gibt und der "Bus" voll ist! Deshalb sollte man eine Geburtenkontrolle einführen.

30.9.2019 Fatima

Gerechte Verteilung an alle

Sehr geehrte deutsche wohnen , Sie sollten wircklich darauf achten das auch Leute die z.b Sozialleistungen bekommen angemessene Mieten kriegen , das ist schon übertrieben das Sie die Mieten so "hoch setzten" damit diese Leute sich erst nicht bewerben brauchen zu müssen . Schade . Ich habe mehrer Jahr mich beworben und leider nur immer Absagen bekommen darauf hin war ich gezwungen die Stadt zuwechseln. Was mir zum Verhängnis wurde. Ich lebe seit 2018 in Chemnitz und habe enorme Depression und Angstzustände und ich will am liebsten wieder weg und in meine alte Stadt Berlin zurück.Dies ist leider wegen Der Wohnungsnot nicht möglich. Mein Tipp an euch, eine gerechte Verteilung an alle. Geringverdiener oder Leute mit hohem Einkommen sollen gleichgestellt werden.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren sehr persönlichen Erfahrungsbericht. Wir bedauern, dass Sie aufgrund Ihrer Wohnungssuche gesundheitliche Probleme erfahren haben.

Das Thema gerechte Verteilung spielt in unseren Mieterversprechen eine große Rolle: Dürfen wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir jede vierte Wohnung an WBS-Berechtigte vermieten? Mehr dazu lesen Sie in unserem vierten Mieterversprechen. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

30.9.2019 Mimi

Faires wohnen/Wohnungssuche erleichtern

Sehr geehrte deutsche wohnen, An erster Stelle steht die Wohnungssuche im Fordergrunde,denn es ist einfach nicht zu ertragen das man Jahre lang Nach einer bezahlbaren Wohnung sucht weil man vieleicht gerne den Kindern ein eigenes oder gemeinsames Zimmer bieten möchte. Der "druck" ist für viele enorm was die Wohnungsbewerbung angeht. Am Meisten leiden die Sozialschwachen , den diese verdienen mal nicht das dreifache der geforderten Miete! Geschweige den berücksichtigt, es ist nun mal in der Hand Der einzigen Angestellten dort,die sich ihr Bewerber aussucht. Es gibt einfach keine andere Chance. -wie wäre.es wenn Sie wieder Wartelisten einführen? -diese Bewerber vorziehen die Kinder haben und in eine größere Wohnung brauchen (anstatt die die aus langeweile einfach die wohnung wechseln und anderen die Chance nehmen ? -eventuell die nicht anspruchsvollen Sprüche des telefonischen Service-Teams gegenüber der Sozial schwachen verbessern und mehr motivieren als demotivieren ! Viel erfog

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag, den wir gerne weiterleiten. Seien Sie versichert, dass die Deutsche Wohnen das Thema soziale Gerechtigkeit auf dem Schirm hat und viel Wert auf eine sozial und demografisch ausgewogene Mieterstruktur in ihren Quartieren legt. Ein Beispiel hierfür ist unser Mieterversprechen Nr. 4: Wir vermieten jede vierte Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Dazu reicht der einmalige Nachweis, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Schein selbst wird nicht benötigt.

Mehr zu unseren Mieterversprechen finden Sie hier.

Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“.

29.9.2019 Arno

Ihre Anzeige in div. Berliner Zeitungen

Guten Tag, bisher war ich nicht überzeugt vom Berliner Mietendeckel. Wenn ich Ihre Anzeige in den gestrigen Tageszeitungen sehe, bin ich es. Es ist ein Gipfel an Impertinenz, dass der Wunsch nach einem fairen Dialog ausgerechnet von der Deutsche Wohnen kommt. Diesen fairen Dialog haben Mieter bei vermisst, die erleben mussten, dass notwendige Reparaturen verschleppt, Wohnung nach Modernisierungen nicht mehr erschwinglich waren. In Erinnerung sind mir auch noch diverse Klagen gegen den Berliner Mietspiegel. Das alles, um die Marktengpässe auszunutzen und Renditen für Ihre Aktionäre und Vorstände in die Höhe zu treiben. Eigentum verpflichtet - nicht nur zur Steigerung der Rendite, Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsobjekt. Auch jetzt treibt Sie vermutlich die Sorge um die Rendite zum fairen Dialog. Den können Sie nicht mehr erwarten, ich hoffe auf Enteignungen zum Ankaufswert der Objekte.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Dieser beinhaltet keine Frage, dennoch eine Anmerkung: Wir suchen den Dialog, weil es für echte Lösungen auf dem Wohnungsmarkt einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung bedarf. Kein Akteur alleine und auch keine einzelne Regulierungsmaßnahme kann das leisten.
Ihre Redaktion “Faires Wohnen Berlin”

28.9.2019 friese

Der Haken am “Versprechen an die Mieter”

Sollte das Versprechen an die Mieter (max. 30 Prozent vom Nettoeinkommen für die Miete) tatsächlich eingehalten werden, so hat es doch einen gewaltigen Haken: Die Bedingung, dass die Wohnung angemessen sein muss: Im Klartext heisst das, das die Wohnung für einen Single max. 45qm für zwei Personen max. 60qm groß sein darf, ansonsten geht der Mieter leer aus. Gerade bei Altmietern (wo die größten Mietpreispotentiale sitzen) ist dies häufig nicht der Fall. Zieht das Kind aus oder verstirbt bei einem älteren Paar ein Partner, ist die Wohnung auf einmal zu groß. Gibt es Erhebungen, wie groß der Anteil Ihrer Mieter ist, deren Wohnungsgröße nicht angemessen erscheint? Wohlgemerkt setzen Sie den gleichen Maßstab an, der bei einem Hartz-IV oder Sozialhilfeempfängern angelegt wird. Fair wäre es, die angemessene Wohnungsgröße auf die tatsächliche anzurechnen und eine Mieterhöhung von mehr als 30% vom NE nur auf die "überzähligen" qm zu erheben statt die betroffenen Mieter komplett auszuschließen.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. Die Frage „Was ist faires Wohnen?“ und in diesem Fall „bedarfsgerecht“ thematisiert gleich unser erster Podcast mit Manuela Damianakis, Leiterin unserer Unternehmenskommunikation. Dürfen wir Sie hier auf die erste Folge freundlich hinweisen: https://faires-wohnen.berlin/expertenstimmen/  Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

28.9.2019 Karsten

Wohnung Reparatur

Wenn Melgel in der Wohnung sind, Bescheinigen zulassen. Was macht alles B&O Service.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Wir möchten Ihren Schilderungen gerne nachgehen. Bitte senden Sie uns dafür eine E-Mail an Redaktion@faires-wohnen.berlin mit Ihren Kontaktdaten. Freundliche Grüße von der Redaktion „Faires Wohnen Berlin“

28.9.2019 Kresse

„SEPA Diskriminierung“ Einhaltung der Sepa Verordnung (EU) 260/2012

Es würde mich freuen wenn ich die freie Wahl bei Ihnen hätte Lastschriften von einem europäischen Konto und nicht nur einem deutschen einziehen zu können. Laut EU Verordnung und im nationalem Wettbewerbsrecht, darf dem Kunden nicht vorgeschrieben werden in welchem du Staat er sein Konto zu führen hat.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Vorschlag zur Verbesserung hier im Dialog-Forum. Wir leiten diesen gern an die entsprechenden Stellen weiter. Ihre Redaktion „Faires Wohnen Berlin”

28.9.2019 Missy

Miethöhungen

Liebe Leser, mir stellt sich die Frage warum muß ausgerechnet mein Vermieter - das Deutsche Wohnen- in einer sehr schwierigen und gereizten Situation seitens der Bevölkerung und der uns ausgesetzten Politik betreffend des Themas " Mietwucherei ect."...sich so sensibel und äusserst feinfühlig mich als treue Mieterin dastehen laßen? Genau in so einer Zeit müßen ausgerechnet Sie dazu gehören Ihre Macht so zu präsentieren? Nachdem die Post raus war wird jetzt ein soziales Netzwerk geschaffen?passt das denn eigentlich zusammen? Wirklich schade

Antwort der Deutsche Wohnen:

Die Deutsche Wohnen ist mit rund 111.500 Mietwohnungen das größte private Wohnungsunternehmen in Berlin. Wir sehen große Herausforderungen im Wohnungssektor: Urbanisierung, Klimawandel und demographischer Wandel. Diese betreffen Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen. Wir sind folglich der Überzeugung, dass wir eine Antwort auf diese Herausforderungen nur gemeinsam finden können. Diesen gemeinsamen Dialog wollen wir mit unseren Mieterversprechen und mit den Dialog-Foren im Internet sowie in vier Bezirken anstoßen und so unseren aktiven Beitrag für faires Wohnen in Berlin leisten. Danke, dass Sie sich beteiligen.

28.9.2019 E. Scholten

Mietversprechen

Ich kann mir nicht vorstellen, das die Deutsche Wohnen irgendwelche Versprechen einhält. Es werden ja noch nicht einmal schriftliche Vereinbarungen eingehalten.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Wir meinen unsere Versprechen absolut ernst und werden diese so  umsetzen und mit Leben füllen. Zufriedene Mieter sind für unseren langfristigen Erfolg sehr wichtig.

30.9.2019 Frank W.

Fonds für Wohnungsbau

Sie wollen 850 Millionen in neuen Wohnraum investieren. Das ist gut so. Mehr Angebot wirkt sich gut auf die Preise aus. Was wäre, wenn zusätzlich zu Ihrer Investition der Senat und andere Investoren insgesamt, zum Beispiel 2 Milliarden, in den Bau neuer Wohnungen investieren würden? Inwieweit würde das die steigenden Mietpreise stoppen?

Antwort der Deutsche Wohnen:

Investitionen in neuen Wohnraum sind aus unserer Sicht die geeignetste Maßnahme, um den Preisanstieg auf Grund der hohen Nachfrage zu mildern. Ihre Frage werden wir an einen Experten weitergeben und um eine konkrete Schätzung der Auswirkungen eines solchen Neubauvolumens auf die Mietpreise bitten.

27.9.2019 friese

Einhaltung der Mieterschutzgesetze / Anerkennung des Mietspiegels

Gerade bei Neuvermietungen wird kräftig zugelangt und die herrschende Wohnungsnot in Berlin häufig schamlos ausgenutzt. Auch die DW hielt sich oft nicht an die Mietpreisbremse (Mietspiegel +10%); so auch in meinem Fall. Auf meine Rüge wurde entgegnet, dass der Berliner Mietspiegel keine gültige (verfassungswidrige) Grundlage zur Ermittlung der Vergleichsmiete sei. Schlimmer noch: Durch Zusatzverträge zum Mietvertrag (Modernisierungen auf "Wunsch des Mieters") wurde versucht, die Mietpreisbremse zu umgehen. Wer diese nicht unterschreibt, bekommt auch die Wohnung nicht; so auch in meinem Fall. Diese Praxis ist mittlerweile vom LG Berlin in aller Deutlichkeit für unzulässig erklart worden. Dennoch muss ich den Klageweg gehen, um an mein Recht zu kommen. Die DW inszeniert sich neuerdings als "Fair Player" auf dem Wohnungmarkt. Faires Wohnen fängt bei der Einhaltung gültiger Mieterschutzgesetze an.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Bei Neuvermietungen werden alle Wohnungen in einen technisch einwandfreien vermietungsfähigen Zustand versetzt. Neumieter haben die Möglichkeit, ihr neues Zuhause mitzugestalten. Bei den Besichtigungen werden wir immer wieder auf den Wunsch nach einer zusätzlichen Ausstattung angesprochen, zum Beispiel auf eine mögliche Einbauküche. Dies testen wir in vereinzelten Quartieren mit einer zusätzlichen Modernisierungsvereinbarung, die entsprechend zu einer erweiterten Miete führt. Diese Möglichkeit einer besseren Ausstattung gilt auch für Bestandsmieter.
Eine solche Vereinbarung ist freiwillig. Der Bestandsmieter oder Neumieter kann sich also auch gegen die Zusatzausstattung und somit gegen die höhere Miete entscheiden.
Für eine Klärung Ihres konkreten Falls wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Sachbearbeiterin/Ihren Sachbearbeiter.

27.9.2019 notoriousJRB

Keine Spekulation im grundrrechtssensiblen Bereich

Wir brauchen eine Einschränkung des Eigentumsrechts und damit eine Grundgesetzänderung, um künftig Spekulationen in grundrrechtssensiblen Bereichen wie Wohnen zu verhindern. Es muss möglich sein, den Eigentümern wirkungsvoll Einhalt zu gebieten. Zivilrechtliche Maßnahmen wie die Mietpreisbremse haben nicht funktioniert. Anderenfalls wird sich die Wohlstandsschere immer weiter zulasten derjenigen verschieben, die jetzt schon am Limit sind. Michael Zahn sollte außerdem mal ein paar Hausbesuche bei seinen ärmsten Mietern machen, damit er mal ein Gefühl für Einzelschicksale bekommt und eine so offensichtlich aufgesetzte Werbekampagne auch nur einen Funken Glaubwürdigkeit hat.

27.9.2019 Juliane M.

Der Mietendeckel fördert doch den Neubau

Was sagen Sie zum Mietendeckel? Ist dieser nicht sogar förderlich für den Neubau? Immerhin gilt er ja nicht für Neubau.

Antwort der Deutsche Wohnen:

Die Deutsche Wohnen sieht den Mietendeckel kritisch. Wir befürchten, dass ein Mietendeckel, wie er derzeit diskutiert wird, der positiven Dynamik der Stadt schaden würde. Berlin braucht bezahlbaren Wohnraum, aber Berlin braucht vor allem mehr Wohnraum, und es braucht klimafreundlichen Wohnraum. In Berlin werden zu wenig neue Wohnungen gebaut. Durch den Mietendeckel wird der Neubau weiter zurückgehen.

27.9.2019 Ingeborg

Mehrkosten?

Die Selbstverpflichtung liest sich sehr bürokratisch: Wird das zu Mehrkosten führen, die auf die Mieter umgelegt werden?

Antwort der Deutsche Wohnen:

Nein, wir werden uns an unsere Mieterversprechen halten und in neuen Wohnraum sowie in die Modernisierung unseres Bestands investieren. Dies kann langfristig auch zu Kosteneinsparungen führen.

27.9.2019 Manfred

Erforderliche Unterlagen für Mietsenkung?

Sie versprechen, bei Mieterhöhungen und nach Modernisierungen keine Erhöhung vorzunehmen, wenn die Jahresbruttowarmmiete mehr als 30 Prozent des jährlichen Nettoeinkommens des Mieterhaushalts betragen würde. Was müssen wir Ihnen schicken für die Mietsenkung?

Antwort der Deutsche Wohnen:

Der Nachweis der Einkommensverhältnisse Ihres Haushalts reicht aus. Den konkreten Kontakt hierfür finden Sie auf Ihrem letzten Anschreiben der Deutsche Wohnen oder im Downloadbereich auf https://www.deutsche-wohnen.com/mieterversprechen/